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An der kkK-Spitze stehen neu Laurent Passer und Jean-Paul Brügger

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FreiburgDer bisherige Exekutivrat Jean-Paul Brügger aus Estavayer-Le-Lac wird anstelle von Michel Monney neuer Präsident. An Brüggers Seite stehen Heinrich Meyer (Heitenried, neu), François Vallat (Belfaux, bisher) und Beat Renz (Freiburg, neu), wobei die Amtsannahme von Beat Renz noch aussteht, da er im Ausland weilt. Monique Castella (Posieux, bisher) wird von Bischof Bernard Genoud wieder in den Exekutivrat entsandt.

Laurent Passer steht weiter der Versammlung vor

Zum Präsidenten der Versammlung wurde der bisherige Präsident Laurent Passer aus Freiburg für weitere fünf Jahre gewählt. Erster Vizepräsident ist Gilbert Rudaz (Schmitten, bisher) und zweite Vizepräsidentin Anita Brünisholz Haag (Avry, neu). Die Justizkommission präsidiert Louis Sansonnens (Le Pâquier, neu). Mitglieder sind Henri Angéloz (Neyruz, bisher), Jacques Piller (Freiburg, neu), Franz Riklin (Freiburg, neu) und Pfarrer Jacques Le Moual (Charmey, neu). Die übrigen Wahlen wurden auf den 24. Januar verschoben.

Delegierte und Exekutivräte vereidigt

Vorgängig wurden von der Versammlung der 60 Pfarreidelegierten und 30 pastoralen Delegierten unter Leitung der Alterspräsidentin Régine Borcard Richtlinien betreffend Wahlen und Ernennungen verabschiedet. Placide Meyer als Referent des Berichts erwähnte einige kleinere Mängel, die jedoch den Wählerwillen nicht verfälscht haben. Feierlich wurden die Delegierten und die anwesenden Exekutivräte vereidigt.

Michel Monney, nach zehn Jahren scheidender Exekutivratspräsident, erläuterte die Organisation von Exekutivrat und Justizkommission. Die katholische kirchliche Körperschaft des Kantons Freiburg verfügt als eine der wenigen kantonalkirchlichen Organisationen über eigene Gerichtsbehörden.

Kirchliche Berufe in Berufswahl einbeziehen

Bischofsvikar Marc Donzé unterstrich, dass die Seelsorger ihre Arbeit in der Nachfolge von Christus nicht wie Büroangestellte leisten. Wenn sie in einer Religionsstunde bemerken, dass ein Jugendlicher Probleme hat, müssen sie ihre Hilfe anbieten.

Bischofsvikar Kurt Stulz wies auf die Schwierigkeit hin, für offene Seelsorgestellen einheimische Seelsorger, Priester sowie Laientheologen zu finden. An der Berufswahlmesse vom 20. bis 25. Januar im Forum Freiburg wird sich die katholische Kirche erstmals mit der Vorstellung der verschiedensten kirchlichen Berufe beteiligen.

Noch mehr Pfarreifusionen anstreben

Die Pfarreien im Kanton Freiburg sind sehr unterschiedlich gross. Die kleinste zählt 108 Katholiken, die grösste 23 000. Von den 132 Pfarreien umfassen 48 weniger als 500 Katholiken. Der scheidende Exekutivrat Hans Zürcher ermunterte die kleinen Pfarreien zu Fusionen und stellte die baldige Fertigstellung eines Reglements zur Förderung von Pfarreizusammenlegungen in Aussicht. hr/chs

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