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An Schweizer Bahnhöfen müssen Paffer künftig in die Raucherecke

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Seit gestern ist der Bahnhof Burgdorf offiziell der erste rauchfreie Bahnhof in der Schweiz – mit Raucherbereichen auf den Perrons. Bis Ende Oktober dieses Jahres sollen knapp 1000 weitere Bahnhöfe folgen. Die Massnahme wurde Ende 2018 vom Verband öffentlicher Verkehr (VÖV) beschlossen. Tests in Basel, Neuenburg und Zürich waren positiv verlaufen.

Dem Dachverband gehören rund 130 Transportunternehmen des öffentlichen Verkehrs an, unter anderen die Freiburgischen Verkehrsbetriebe TPF. «Auch für ein eher regionales Transportunternehmen liegt die Umstellung auf der Hand», sagte TPF-Direktor Vincent Ducrot gestern vor den Me­dien. «Dieses Konzept ist eine logische Fortsetzung des Rauchverbots in Zügen vor 14  Jahren.» Es sei eine echte Massnahme für die öffentliche Gesundheit. Zudem werde die Aufenthaltsqualität weiter verbessert – durch Sauberkeit und besseren Geruch.

Die Bahnhöfe werden in drei Kategorien unterteilt: An gros­sen Bahnhöfen mit langen Perrons und Fernverkehrshalten werden zwei Raucherbereiche je Perron eingerichtet, mittlere Bahnhöfe erhalten einen Raucherbereich je Perron, und an kleinen Bahnhöfen und Haltestellen werden die Raucherbereiche an den Zugängen installiert, die an das Perron grenzen. Damit wird ein typisch schweizerischer Kompromiss geschaffen. Die Umgestaltung aller Schweizer Bahnhöfe wird voraussichtlich Mitte 2020 abgeschlossen sein. Im Kanton Freiburg werden die SBB schon diesen Monat in Kerzers, Düdingen und Schmitten mit den Arbeiten beginnen, die Bahnhöfe Freiburg und Murten sind im August dran. Bei den TPF-Bahnhöfen fällt der Startschuss Ende Sommer in Bulle. Gemäss Mediensprecher Stéphane Berney werden in Zusammenarbeit mit den Gemeinden auch grosse Bushaltestellen mit Raucherbereichen versehen.

rsa

Bericht Seite 16

«Dieses Konzept ist eine logische Fortsetzung des Rauchverbots in Zügen vor 14 Jahren.»

Vincent Ducrot

Direktor TPF

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