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An- und Abmeldungen neu ohne Papier

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25 000 Mitteilungen im Jahr und 110 Briefe pro Tag–so gross war bisher der Aufwand zur Behandlung von Datenänderungen ausländischer Staatsbürger bei den Einwohnerkontrollen der Gemeinden. Die Gemeinden müssen diese Informationen dem kantonalen Amt für Bevölkerung und Migration zukommen lassen.

Keine Briefe versenden

Ab sofort geschieht dieser Prozess ganz auf elektronischem Weg. Das Freiburger Amt für Informatik und Telekommunikation hat ein Informationssystem entwickelt, das ohne Papier auskommt. Neu müssen die Gemeinden Informationen über Adressänderungen oder Umzüge ausländischer Staatsbürger nicht mehr auf Papier erfassen, drucken, verpacken und verschicken. Auch die kantonalen Behörden müssen die Daten nicht mehr manuell erfassen.

Gemäss der Staatskanzlei bringe dies eine bessere Qualität der Daten, dazu einen Gewinn an Arbeitszeit und die Einsparung von Papier. Ursprung dieser Lösung ist die Harmonisierung des Personenregisters, welches sich auf die Bearbeitung von Daten der Einwohnerkontrolle stützt. Für die Kantonsverwaltung ist es ein weiterer Schritt hin zum E-Government. uh

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