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Analyse des St. Galler Erdbebens fliesst bei Projekt in Avenches ein

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Die Bohrung nach Erdwärme hat am Samstag in St. Gallen die Erde beben lassen. Gleiches ist vor sieben Jahren in Basel passiert. Mehrere Geothermie-Projekte in der Schweiz werden dadurch infrage gestellt. Unter anderem eines in Avenches. Es sei derzeit noch nicht möglich, die Auswirkung des neuerlichen Zwischenfalls auf Avenches abzuschätzen, so Olivier Zingg von Geo-Energie Schweiz. In Avenches soll aus 4500 Metern Tiefe Energie für 6000 Haushalte gewonnen werden.

Zingg weist darauf hin, dass die in St. Gallen verwendete Technologie eine andere ist als die in Avenches vorgesehene. Während in St. Gallen Wärme aus tiefen Wasservorhaben gewonnen wird, werden in Avenches unterirdische Risse geschaffen. Dies entspricht eher dem System von Basel. Allerdings basierte jenes auf grossen Hohlräumen, in Avenches ist es ein Multiriss-System. Zudem liege Avenches seismologisch günstig. Geo-Energie Schweiz arbeitet jetzt an der Hauptrisiko-Studie für Avenches. Die Analysen aus St. Gallen werden darin einfliessen, verspricht Zingg.

Bericht Seite 3

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