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Analyse zu Chaos nach Gottéron-Match

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Freiburg Nach den sportlichen Erfolgen von Freiburg/Gottéron kam es in der Stadt Freiburg mehrmals zu unerfreulichen Ereignissen. So zum Beispiel auch nach dem Spiel gegen Genf-Servette vom 22. März 2008.

Massive Drohungen und Belästigungen

Die sportbegeisterten und friedlichen Zuschauer des Matches, darunter viele Jugendliche, wurden am Bahnhof Freiburg von Berner Chaoten erwartet. Grossrätin Ursula Krattinger (SP, Düdingen) beschreibt in ihrer Anfrage an den Staatsrat, dass die Fans von diesen Hooligans massiv belästigt und bedroht worden sind. Nur mit Mühe und unter grosser Angst sei es ihnen gelungen, das Perron zu erreichen, um den Regionalzug nach Bern zu besteigen. Auch die nach langer Zeit eingetroffenen Polizeibeamten seien bedroht und beschimpft worden.

Verängstigte und umsichtige Zugfahrende

Um die Lage am Bahnhof Freiburg zu entschärfen, seien die Berner Chaoten mit den friedlichen Zugfahrenden in den Regionalzug gesteckt worden. Im Zug seien die Belästigungen und Bedrohungen weitergegangen.

Nur dem umsichtigen, von Angst geprägten Verhalten der Zugfahrenden sei es zu verdanken, dass die Situation nicht noch weiter eskaliert ist. Die meisten Zugfahrenden hätten den Zug in Düdingen völlig verängstigt und verstört verlassen.

Verantwortlichkeit soll geprüft werden

Ursula Krattinger möchte nun vom Staatsrat wissen, wer für das Verfrachten der Berner Chaoten in den Regionalzug verwantwortlich ist und ob die Kantonspolizei die geschilderte Situation überhaupt kennt. Die Grossrätin möchte ebenfalls erfahren, wieso der Zug nicht von Polizeibeamten begleitet wurde, um die Bürgerinnen und Bürger zu schützen.

Der Staatsrat soll zudem prüfen, wo in dieser Angelegenheit die Verantwortlichkeiten zwischen Kantonspolizei und Bahnhofpolizei liegen und welche Möglichkeiten es gibt, die Chaoten zur Verantwortung zu ziehen. ak

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