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Anbau für Kunstmuseum in Kritik

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Anbau für Kunstmuseum in Kritik

Das in die Kritik geratene Anbauprojekt für Gegenwartskunst des Kunstmuseums Bern wird auf seine Bewilligungsfähigkeit hin überprüft. Das weitere Vorgehen hängt von diesen Abklärungen ab.

Der Stiftungsrat des Kunstmuseums Bern hat der Baukommission den Prüfungsauftrag an einer ausserordentlichen Sitzung erteilt, wie er am Samstag bekannt gab. Das in die Kritik der Denkmalpflege geratene Projekt eines Basler Architekturbüros hatte den Zuschlag im Dezember erhalten.Der Anbau ist für die Abteilung Gegenwartskunst gedacht. Er wird vom Mäzen Hansjörg Wyss mit 20 Mio. Franken unterstützt. Der Betrag soll je zur Hälfte in den Erweiterungsbau am Aarehang und in die Finanzierung von Projekten fliessen. Die Museumsleitung hatte dem Pro-jekt im Dezember «ein grosszügiges Raumangebot, polyvalente Nutzungsmöglichkeiten und eine radikale Einfachheit in der Gestaltung» bescheinigt. In Frage gestellt wurde der Anbau danach von Denkmalpflege und Heimatschutz, weil er die rückwärtige Fassade bedeckt.Die Baukommission, der auch Stiftungspräsident Christoph Schäublin, Museumsdirektor Matthias Frehner und der Kurator für Gegenwartskunst, Bernhard Fibicher, angehören, muss nun prüfen, wie gut die Chancen auf eine rasche Realisierung stehen. Ursprünglich hatte der Zeitplan mit einer Eröffnung Ende 2008 gerechnet.sda

Litwinenko-Tod bald auf der Leinwand

Filmemacher haben Interesse am Schicksal des mit einer radioaktiven Substanz vergifteten russischen Ex-Agenten Alexander Litwinenko. Laut dem Fachblatt «Variety» haben sich das Hollywoodstudio Warner Bros und Johnny Depps Produktionsfirma Infinitum Nihil für das Projekt zusammengeschlossen. Konkurrenz bekommt Depp von Michael Mann, der die Geschichte von Litwinenko zusammen mit dem Studio Columbia Pictures in die Kinos bringen will. Einen dritten Liwinenko-Film könnte die Braun Entertainment Group in Beverly Hills auf die Leinwand bringen. sda

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