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Andy Trinkler:Eingehend an den Texten gefeilt

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Geduld ist für Musiker eine Tugend, und das weiss der Rüschegger und frühere Kerzerser Andy Trinkler. Für sein neues Album hat er sich viel Zeit gelassen. Jetzt schmunzelt er über die Anstrengungen: «Diese CD ist ein typisches Was-lange-währt-Projekt.» Während anderthalb Jahren hat Trinkler in einem Tonstudio in Murten an seinen Songs gefeilt, hat sich intensiv den Texten gewidmet. «Ich bin mit dieser CD da angelangt, wo ich sein will», sagt der 45-Jährige, der seit 20 Jahren als Lokführer arbeitet und sich bereits vor 30 Jahren dem Country verschrieben hat.

«In meiner Jugend wurde ich von Bands wie den Eagles oder Poco stark beeinflusst», erklärt Trinkler die Leidenschaft, die er seither Gitarre spielend, singend und mit der «Schnöregiige» auslebt. Dass sich der grundsätzliche Stil seiner Musik seit dem dritten Album «In the Middle of Nowhere» von 1995 kaum mehr verändert hat, ist Trinkler bewusst. Er will den Country so und nicht anders. «Eigentlich ist das stinklangweilig», lacht er und meint das Gegenteil.

Der Song «Cheyenne» ist bereits auf DRS 1 gelaufen («das hat wohl mit meinem Alter zu tun»), die Konzerte sollen sich mehren: Trinkler möchte 2011 nicht bloss auf Schienen, sondern auch als Musiker unterwegs sein. mk

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