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Anerkennung für Freiburger Kantonsspital

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Autor: Arthur zurkinden

FreiburgDas Kantonsspital kann mit einer weiteren Erfolgsmeldung aufwarten: Nach der Klinik für Chirurgie und jener für Medizin hat die FMH ebenfalls die Klinik für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie als A-1-Klinik akkreditiert, wie das Freiburger Spital am Montag mitteilte. Somit erhält diese Klinik unter der Leitung von Chefarzt Emanuel Gautier als Weiterbildungsstätte einen Status, der mit jenem von Universitätskliniken und weiteren grossen Referenzspitälern für Orthopädische Chirurgie vergleichbar ist. Nebst den fünf Universitätskliniken besitzen in der Schweiz nur die Kantonsspitäler St. Gallen und Liestal sowie die Schulthess Klinik über diese Anerkennung.

«Ja, wir haben viel dafür gearbeitet», erklärt Emanuel Gautier gegenüber den FN und denkt dabei in erster Linie an die Teamleiter. Elf Assistenten kann diese Klinik aufnehmen. «Für sie bedeutet dies, dass sie neu die gesamte vierjährige Weiterbildung zur Erlangung des Facharztes für Orthopädische Chirurgie FMH im Kantonsspital absolvieren können», hält er fest. Bis anhin mussten sie für das obligatorische A-Jahr an eine Universitätsklinik wechseln.

Schon ausgebucht

Die erhöhte Attraktivität des Freiburger Spitals als Ausbildungsstätte zeigt sich auch in der Tatsache, dass die Assistenzstellen bis 2011/12 bereits ausgebucht sind. Um als A-1-Klinik anerkannt zu sein, müssen u. a. Kriterien wie das Abdecken des ganzen Fachgebiets, eine Mindestzahl von operativen Eingriffen, das Führen einer Notfallstation, eine Minimalzahl von ärztlichen Kaderstellen und regelmässige Weiterbildungsveranstaltungen erfüllt sein.

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