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Angebote für Betagte waren gefragt

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«Wir bieten immer mehr Leistungen für immer mehr Personen an», sagte Präsident Jean-Bernard Dénervaud an der 107. Generalversammlung des Freiburgischen Roten Kreuzes am Donnerstagabend in Murten. Vor allem stellte der Verband 2016 eine deutliche Zunahme bei der Nachfrage nach Unterstützung für Betagte fest. «Besonders gefragt war etwa der Fahrdienst für Menschen mit eingeschränkter Mobilität», sagte Geschäftsführer Charles Dewarrat. Die Buchungen waren 2016 um 24 Prozent gestiegen. Ebenfalls stieg die Zahl der Abonnemente des Notrufsystems um zwölf Prozent. «Nicht viele kantonale Sektionen können so gute Zahlen aufweisen», lobte Guy Mettan vom Schweizerischen Roten Kreuz das Engagement der Freiburger.

Im Januar 2016 startete die Ausbildung der Zivildienstleistenden im neuen Ausbildungszentrum Schwarzsee (die FN berichteten). Dieses Mandat des Bundes führt das Freiburgische Rote Kreuz in Zusammenarbeit mit dem Bernischen Roten Kreuz durch. Knapp 1100 Zivildienstleistende wurden 2016 ausgebildet. Unter anderem dafür wurde das Freiburgische Rote Kreuz mit zusätzlichen 300 000 Franken Subventionen von Bund, Kanton und Gemeinden unterstützt.

Neu bot das Rote Kreuz Sprachkurse für Migrantinnen und Migranten nach einer alltagstauglicheren Methode an sowie den 48-Stunden-Kurs «Hauswirtschaft und Betreuung» für SRK-Helfer. Schliesslich hat der Verband in Bulle eine Liegenschaft gekauft. Finanziert wurde der Kauf unter anderem durch ein 2015 veräussertes Gebäude, ebenfalls in Bulle. Bei einem Ertrag von 8,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2016 mit einem Gewinn von 130’000 Franken. Der Dienstleistungsertrag betrug mit 2,2 Millionen Franken über 400 000 Franken mehr als im Vorjahr. Der Verband zählte 2016 circa 17 400 Passivmitglieder – rund 300 Mitglieder weniger als 2015. In den Vorjahren war der Trend der Mitgliederzahl steigend.

ea

 

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