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Anspruchsvolle Nachfolge als Kulturdelegierter

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freiburg Die Stadt Freiburg sucht per Inserat auf den 1. September eine Kulturdelegierte oder einen Kulturdelegierten. Die Stelle wird derzeit noch von Markus Baumer besetzt, sein Arbeitsvertrag bei der Stadt läuft am 30. September ab.

Baumer wird Co-Direktor von Radio Fribourg/Freiburg. Dort tritt er die Nachfolge von Karl Ehrler an, der bereits auf Ende Februar zurückgetreten ist (die FN berichteten). Seither ist die Stelle vakant. Ob Baumer bereits im Verlauf des Septembers zum Radio wechseln kann, wird erst dann entschieden. «Ich muss erst noch meine Überstunden abbauen», sagt Baumer. Insgesamt seien es rund 140 Stunden, die sich angestaut hätten. Zudem möchte er seinen Nachfolger bei der Stadt «zumindest ein paar Tage oder sogar ein paar Wochen» einarbeiten können.

Als Co-Radiodirektor wird Baumer ab Oktober 90 Prozent arbeiten, die restlichen 10 Prozent will er in einer Übergangszeit weiter der Stadt zur Verfügung stehen. Doch auch umgekehrt gilt: Bereit jetzt arbeitet sich Baumer in den neuen Job als Radiodirektor ein. Er nehme an wichtigen Gesprächen und an Verwaltungsratssitzungen teil. «Die Priorität liegt aber noch immer bei meinem Job als Kulturdelegierter», sagt Baumer.

Drei Mandate in einer Stelle

Auf den Nachfolger von Baumer warten anspruchsvolle Aufgaben. Der Job beinhaltet drei unterschiedliche Mandate: Kulturdelegierter der ganzen Region und der Agglomeration, Dienstchef Kultur und Tourismus im Auftrag der Stadt Freiburg und Kulturverantwortlicher im Auftrag von Coriolis Infrastruktur. «Man muss recht belastbar sein», sagt Baumer. In der ersten Zeit steht die Fertigstellung des Gastspielhauses Equilibre im Fokus. «Bis Ende 2011 muss sich der Kulturdelegierte zwischen 30 und 35 Prozent für dieses Projekt einsetzen», sagt Carl-Alex Ridoré, Coriolis-Präsident und Oberamtmann des Saanebezirks. Daneben wartet jedoch auch Arbeit im Auftrag der Stadt und der Agglomeration. hs

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