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Antworten zur Anwesenheit von Fahrenden

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Châtel-St-Denis Während acht Tagen waren auf einem Terrain in der Nähe des Autobahnzubringers Châtel-St-Denis rund 30 Wohnwagen von Fahrenden stationiert. Wie anderswo hat dies in der Bevölkerung des Vivisbachbezirks zu Befürchtungen geführt. In einer Stellungnahme vom Mittwoch geht nun Oberamtmann Michel Chevalley auf einige Befürchtungen ein und liefert Antworten. Zuerst hält er fest, dass im vorliegenden Fall sowohl die Behörden als auch die Bevölkerung vor vollendete Tatsachen gestellt wurden. Für ihn bestehe das Hauptproblem zudem darin, dass es im Kanton an Standplätzen für Fahrende fehle.

Oberamtmann Chevalley erinnert daran, dass Gemeinwesen laut europäischer Menschenrechtskonvention und Bundesverfassung verpflichtet sind, Fahrende aufzunehmen. Aus diesem Grunde würden die Behörden auch systematisch mit den Fahrenden Verhandlungen führen, wenn sie irgendwo Halt machen. Die Gemeinden würden jeweils auch eine gewisse Grundausstattung zur Verfügung stellen wie fliessendes Wasser und Abfallcontainer. Das liege im Interesse der jeweiligen Gemeinden. Diese Dienstleistungen würden aber den Fahrenden auch in Rechnung gestellt.

Mahnung zur Vorsicht

Abschliessend empfiehlt der Oberamtmann des Vivisbachbezirks Personen, die Dienstleistungen von Fahrenden in Anspruch nehmen, sich vorher genau über den Preis zu informieren. Als Beispiele erwähnt er Teppichverkauf oder Messerschleifen. wb

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