Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Anwohner müssen Trottoir vor dem Haus räumen

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Freiburg«Es ist katastrophal», sagt Ingrid Hansen. Sie wohnt und arbeitet an der Lausannegasse. «In unserer Strasse ist das Gehen zurzeit schwierig», sagt sie: Die Gasse sei vereist, und die Stadt Freiburg streue weder Salz noch Sand. Auch die Trottoirs auf der Alpenstrasse seien spiegelglatt.

Stadt hilft nur

In der Stadt Freiburg ist der Schnee auf zahlreichen Trottoirs liegengeblieben. Die Sonne brachte den Schnee tagsüber zum Schmelzen; beim Eindunkeln verwandelte die Kälte die Gehsteige in eine Eisbahn. Leopold Inderbitzi, Leiter des städtischen Strasseninspektorats, betont: «Für die Trottoirs sind die Anwohner verantwortlich.» Die Stadt helfe zwar beim Schneeräumen, indem sie mit Schneepflügen über die Trottoirs fahre. Doch die weitere Sorge um den Zustand der Gehsteige müssten die Anwohner besorgen.

Richtige Schuhe tragen

«Wir arbeiten zurzeit mit allen verfügbaren Leuten», sagte Inderbitzi gestern Nachmittag den FN: «Wir räumen nun einmal die grossen Schneehaufen und putzen Strassen wie die Lausannegasse.» Alles aber könne das Strasseninspektorat nicht machen, «das müssen die Leute doch auch verstehen». Darum habe das Inspektorat Prioritäten setzen müssen. Letzte Woche sei sehr viel Schnee gefallen, meint Inderbitzi weiter: «Die Leute sind sich einfach nicht mehr gewohnt, dass sie bei diesem Wetter nicht mit den Tanzschuhen raus können.» njb

Mehr zum Thema