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Anziehende und ausgezogene Kunstwerke

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Marc Kipfer

Faoug Dass die Kunstwerkstatt in Faoug im Januar ihre Türen öffnet, ist nichts Neues. Dass sie die Türen eine ganze Woche lang offen lässt, ist neu. Pia Durrer und Edgar Stöckli offerieren ihren Besuchern dieses Jahr eine Portion Kürbissuppe, doch das ist nur einer von vielen Gründen, warum sich ein Besuch beim Künstlerpaar lohnt.

Die neuen Bilder von Durrer und Stöckli wirken mutig und zerbrechlich zur gleichen Zeit. Während diese Werke im Erdgeschoss auf neugierige Blicke warten, versteckt sich eine Etage höher der wahre Gesprächsstoff: Dort oben, in den privaten Räumlichkeiten der Gastgeber, dominiert das Thema «Erotik». Edgar Stöckli zeigt eine Auswahl seiner über die Jahre entstandenen Zeichnungen, Gemälde und Skulpturen und verführt zu sinnlichen Gedanken – meist spielerisch, nie aufdringlich.

Knallbunte Fantasie

Während das interessierte Publikum durch die Wohnung und das Atelier flaniert, werden Stöckli und Durrer Red und Antwort zu ihren Werken stehen. An den beiden Sonntagen ist zudem der Gastkünstler Roberto Converio zu Gast. Seine grossformatigen Bilder mit farbenfrohen Körpermotiven erinnern zuweilen an den 3D-Blockbuster «Avatar». Converio wird seine knallbunte Fantasie auch an lebenden Körpern zur Schau stellen: An beiden Sonntagen können Besucher zu Ausstellungsbeginn live eine Bodypainting-Aktion mitverfolgen.

Kunstwerkstatt, Faoug. Rte d’Avenches 8. So., 16. Jan., 13.30 bis 17 Uhr; Mo., 17. Jan. bis Fr., 21. Jan, jeweils 18.30 bis 21 Uhr; Sa., 22. Jan und So., 23. Jan., jeweils 13.30 bis 17 Uhr.

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