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Apostel Paulus im Fokus von Forschung und Kultur

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Der Apostel Paulus von Tarsus, dank seinen Briefen einer der aktivsten Verbreiter der christlichen Religion in deren Urzeit, steht im Mittelpunkt der Themenwoche «Theologie im Dialog», die am Dienstag beginnt. Gast der Studientage zur theologischen und gesellschaftlichen Erneuerung in der Aula Magna ist der Engländer Nicholas Thomas Wright, ehemaliger anglikanischer Bischof von Durham, Historiker, einer der weltweit führenden Neutestamentler und Professor in Schottland. Sein Ausgangspunkt ist die Bedeutung von Paulus für die heutige christliche Theologie. Er befasst sich seit 30 Jahren mit Paulus und dessen theologischem Erbe.

Wright untersucht laut einer Mitteilung aufmerksam den Kontext der paulinischen Lehre unter Bezugnahme auf die jüdische, griechische und römische Umwelt und Philosophie. Dabei zeigt er auf, wie die Weltanschauung des Apostels diesen in der Kraft des Glaubens befähigt hat, den vielfältigen Herausforderungen des Lebens in der Gemeinschaft der Kirche des ersten Jahrhunderts zu begegnen. Wright geht auf das für Paulus zentrale Thema der Einheit der Kirche ein. Dabei werden historische, theologische, exegetische und pastorale Gesichtspunkte erö̈rtert.

Paulus in der Kunst

An den Abenden des Mittwochs, 11. Juni, und des Freitags, 13. Juni, steht Paulus auch im Mittelpunkt eines Theaterstücks von Studierenden im Rahmen der Jubiläumsveranstaltungen in der Regina Mundi. Sie nehmen das Drama «Der Vorfall von Antiochien» von Alain Badiou auf. Er greift Motive aus dem Leben und den Schriften des Apostels auf, um die politischen Umbrü̈che in Europa zu verarbeiten.

Zudem wird eine Ausstellung während der Studientage dem Leben und Wirken des Paulus’ gewidmet sein. Studierende der Russian Academy of Art in Florenz orientieren sich an Traditionen westeuropä̈ischer und russischer Kunst in Malerei und Zeichnung. fca

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