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Arbeiterprotest auf der Strasse – Schuldzuweisungen im Parlament

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BERN Auch knapp zwei Wochen nach Ausbruch des Konflikts ist keine Lösung in Sicht. Die Parlamentarierinnen und Parlamentarier waren neben gegenseitigen Schuldzuweisungen um Rezepte für die Zukunft von SBB Cargo allerdings nicht verlegen. Mehrfach wurde eine verstärkte Zusammenarbeit mit anderen Bahnen oder Transporteuren gefordert – bis hin zur Fusion.

Eine Zusammenarbeit mit anderen Bahnen sei «rechtlich möglich», es dürfe jedoch kein neuer Monopolist entstehen, sagte Moritz Leuenberger. In Bezug auf die aktuelle Krise bremste der Verkehrsminister überzogene Erwartungen: Die Situation von SBB Cargo sei derart ernst, dass eine Sanierung unausweichlich sei.

Sein Aufruf an die streikenden Arbeiter, wieder an die Arbeit zurückzukehren, verhallte ungehört. Bei einer Kundgebung in Bern verlangten alle Redner, dass die SBB den Abbau-Entscheid rückgängig machen müsse. Die meisten der über 5000 Demonstrierenden waren mit Extrazügen nach Bern gereist. Darunter waren auch Arbeiter und Symphatisanten aus Freiburg. sda

Berichte Seite 25

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