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Arbeitssieg gegen Aufsteiger

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Arbeitssieg gegen Aufsteiger

Unihockey: Nationalliga B der Männer

Mit einem hart erkämpften 4:3- Sieg gegen die Zuger Highlands sichert sich Sense nach 5 Runden den vierten Sieg. Nach 40 mehr oder weniger langweiligen Minuten kam im letzten Drittel nochmals Hektik auf. Die Sensler zitterten sich nach einer turbulenten Schlussphase zum verdienten Sieg.

57:21 Minuten waren gespielt, es stand 4:3 für Sense: Nach mehreren fragwürdigen Entscheidungen der Schiedsrichter erhielt Sensehüter Overney eine Zweiminutenstrafe wegen Reklamieren. Das Überzahlspiel der Zuger brachte nichts Zählbares, bis Hayoz bei 58:38 den Gegner über die Bande katapultierte, dafür 2 Minuten in die «Kühlbox» musste und die Highlands nun mit 5 gegen 3 agieren konnten. 15 Sekunden später eroberte Fasel den Ball und in einem Zweikampf brach der Stock des Zuger Kapitäns. Dieser vergass sämtliche Teile vom Feld zu räumen und eine Strafe wurde angezeigt, das Spiel lief jedoch weiter. Fasel preschte nach vorne, verlor den Ball und foulte, wofür er eine fragwürdige Strafe erhielt. Die Zuger konnten jedoch in der letzten Minute bei Überzahl 4 gegen 3 nicht mehr reüssieren und Sense konnte den Sieg nach Hause schaukeln.

Das Spiel begann mit Abtasten. Keine der Mannschaften wollte einen Fehler machen und so ergab sich in den ersten Minuten kein schönes Spiel. In der achten Minute schloss Schorno auf Pass von Nesmerak einen Konter gekonnt mit der Rückhand ab. Die Freude der Sensler war nur von kurzer Dauer, gut eine Minute später traf Roth mit einem Knaller genau ins Lattenkreuz. Bis zur vierzigsten Minute passierte nicht mehr viel, ausser zwei Toren. Fasel schob nach einer Kombination zum 2:1 ein, nur genau 14 Sekunden später konnte Zug erneut ausgleichen. Im letzten Drittel fand Sense besser ins Spiel und konnte auf 4:2 erhöhen. Zuerst traf Guido Kaeser mit einem Drehschuss und danach der Tscheche Nesmerak mit einem Solo in Unterzahl. In der 56. Minute fand ein Schuss von der Seite den Weg ins Sensetor und es stand nur noch 4:3. Die Hektik der letzten vier Minuten ist ja bekannt, die Rehabilitation der Cupschlappe geglückt. mw

Zuger Highlands – Sense Tafers 3:4

Tore: 8. Schorno (Nesmerak) 0:1; 9. Roth (Diem) 1:1; 35. Fasel (Hayoz) 1:2; 36. Hegglin (Diem) 2:2; 42. Kaeser G. (Roulin) 2:3, 47. Nesmerak (Ausschluss Wälchli Ch.!) 2:4; 56. Fassband (Roth) 3:4
Sense Tafers: Overney, Brügger, Wälchli Ch.; Delaquis, Fasel, Hayoz; Haymoz, Ruch; Kaeser G., Schwaller, Jungo; Nesmerak, Wälchli M.; Schorno, Aebischer, Kaeser D.; Roulin.

Cup: Sense schafft die Überraschung nicht

Mit einer diskussionslosen 9:5-Niederlage gegen das NLA-Team aus Malans verabschieden sich die Mannen von Sense aus dem Cupwettbewerb. Die Sensler hatten während 40 Minuten nie den Hauch einer Chance. Im Ietzten Drittel schalteten die Alligatoren zwei Gänge zurück und Sense konnte noch Resultatkosmetik betreiben.

Im ersten Drittel wurde Sense phasenweise vorgeführt. Bereits nach zehn Minuten lagen sie mit 0:4 gegen das Starensemble aus dem Bündnerland zurück. Die Sensler agierten gehemmt und zu respektvoll, während der Gegner souverän seine Stärken ausspielte. Auch im zweiten Drittel änderte sich das Bild nicht. Obwohl sich die Sensler in der Defensive sehr kämpferisch zeigten, nutzten die Bündner praktisch jede Chance aus, die sich ihnen bot. Bis vor Ende des zweiten Drittels erhöhte Malans auf 1:8. Im letzten Drittel schonten die Bündner ihre Stammspieler und Sense kam dadurch besser ins Spiel. Sense vermochte schlussendlich noch auf 5:9 zu verkürzen. mw

Sense – Alligator Malans 5:9

Sporthalle Wünnewil – 145 Zuschauer.
Tore: 3. Bösch 0:1; 5. Olofsson (Jecklin) 0:2; 10. Dominioni (Olofsson) (Ausschluss Fasel) 0:3; 11. Ruof (Hitz T.) 0:4; 23. Schärli (Dominioni) 0:5; 26. Roulin (Nesmerak/Ausschluss Mathis, Beyeler) 1:5; 32. Capatt (Jussila) 1:6; 34. Bösch 1:7; 38. Olofsson (Schärli) 1:8; 44. Schorno (Ausschluss Käser G.!) 2:8; 53. Hayoz (Haymoz/Ausschluss Fasel!) 3:8; 53. Schärli (Mathis/Ausschluss Fasel) 3:9; 57. Jungo (Hayoz) 4:9; 59. Aebischer 5:9.
Sense Tafers: Gauch (ab 21. Overney); Wälchli M., Wälchli Ch.; Delaquis, Fasel, Hayoz; Haymoz, Ruch; Kaeser G., Schwaller, Roulin; Schorno, Aebischer, Kaeser D.; Brügger, Nesmerak, Andrey, Dubois, Jungo.
Malans: Aebli; Dominioni, Jecklin, Pfiffner, Stegmann, Beyeler, Capatt, Bösch, Ruof, Hitz T., Schärli, Olofsson, Sauter, Mathis, Riederer, Hitz M., Wallimann, Jussila.

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