Archiv 21.07.2008

Jubla Alterswil

Jubla Alterswil
Muotathal, Freitag, 18. Juli
Heute war Stefanstag, am Morgen haben wir Fussball und Volleyball gespielt. Schon bald gab es das Mittagessen, es war sehr fein: Nudeln mit versch. Saucen. Am Nachmittag gab es ein Geländespiel. Die Gruppe von Elia hat das Master-Lanidraco besiegt und somit das Spiel gewonnen. Am Abend war noch die Gerichtsverhandlung und danach eine niemals endende Disco. - Mittlerweile ist es Samstagmorgen und wir machen uns bald auf die Heimreise.
Pascal Hayoz & Jäsi

Donnerstag, 17. Juli
Da heute das Wetter nicht so toll war, durften wir verschiedene Posten erfüllen, z.B.: Specksteinschneiden, Massagekurs und Bändeliknüpfen. In der Nacht hatten wir den Geisterparcours und deswegen konnten wir ausschlafen. Da es schon fast zwölf Uhr war, gab es direkt das Mittagessen. Am späteren Nachmittag sind wir zu einem Hunde-Camp gefahren, um Huskys anzuschauen. Es war ein cooles Programm.
Lena, Mria & René

Jubla Heitenried
Prêles
Voller Elan machte sich das 15er-Team am Donnerstagmorgen ans Wecken der Teilnehmer. Pigger-übersät schlangen wir das feine Frühstück runter. Bis zum Mittag mussten die verschiedenen Gruppen noch ihre Filme fertigdrehen. Nach einer langen Mittagspause ging es mit einem Geländespiel weiter. Die Aufgabe bestand darin, Zutaten für einen Omelettenteig zu sammeln. Die Gruppe von Mme. Dirty Sunches, die mit Abstand die besten und kreativsten Omeletten gebraten hat, gewann das Spiel. Danach mussten wir uns beeilen, um rechtzeitig zum Abendessen zu erscheinen. Am Abend gab es ein Lagergericht, bei dem die Teilnehmer selbst Anklage erheben konnten. Mopses Möpschen (Cédric), der eine Unterschriftenliste gegen die berühmt-berüchtigte Piggerbande eingereicht hatte, gewann das Verfahren und durfte sich im Namen aller Opfer an ihnen rächen. Domi klagte Rumo Lucky an, dass diese mehrere Herzensbrüche begangen habe und unter anderem auch den des Klägers zu verantworten habe. Als Strafe musste er der ganzen Schar ein Liebeslied vorsingen, wozu er jedoch den Mut nicht gefunden hat. Nachdem alle Angeklagten eine gerechte Strafe erhalten haben oder für unschuldig erklärt wurden, wurden sie ins Bett geschickt. Um 00.30 Uhr wurden alle Schaller Fäbus geweckt, damit sie sich dem Geisterparcours stellen konnten. Die mutigsten unter den Teilnehmern wagten noch den Abstieg in den Bunker. Carstucki hatte die grosse Aufgabe, alle heil ins Ziel zu bringen. Dazu benötigte sie (unter Befehl von Schatrick Paller) einen Hund und eine Vogelscheuche. Nach einem leckeren Dessert finden dann alle ins Bett. Es küssen
Don Perillo, Mirkä, Sarini, Tschäsi, Carstucki, Gipfeli

Jubla Plaffeien
Vaulruz, Samstag, 19. Juli
Heute hatten wir einen strengen Tag. Wir mussten eine halbe Stunde (07:00 Uhr!!) früher aufstehen und fuhren mit dem Fahrrad nach Geschlecht getrennt nach Prigny bzw. Broc. Die Männer besichtigten die Schokoladefabrik Cailler in Broc, in dessen Degustierraum sie sich die Bäuche mit Schokolade vollschlagen konnten, und danach die Schaukäserei in Prigny. Die Mädchen führten das Gleiche in umgekehrter Reihenfolge durch. Am späteren Nachmittag trafen wir alle wieder heil in Vaulruz ein. Die Erschöpfung wurde durch eine kalte Dusche abgeschüttelt. Das Abendprogramm bestand aus Aufräumen und Putzen, was auch unbedingt nötig war, wenn man sich das Chaos im Jungenschlag oder Burghof mal ansah.
Michael

Ameisli Murten
Schwyberg, Freitag, 18. Juli
Nach der kurzen Nacht im Stroh wurden wir von den lauten Kuhglocken und der Melkmaschine geweckt. Als wir fertig gefrühstückt hatten, packten wir unsere Wanderrucksäcke und fuhren mit dem Bus ins Tal, wo uns ein verzweifelter Bauer aufforderte, seine entlaufenen Ziegen wieder einzusammeln. Sofort machten wir uns zu Fuss auf den Weg, wo wir unseren Hirtenstock gestalteten und immer mehr Ziegen fanden, bis wir auf einem Spielplatz landeten und sogleich unser Picknick assen. Der Weg führte uns schliesslich an den Schwarzsee. Dort durften sich die Ameisli nach der erfolgreichen Suche im Milchbad und in der Sauna verwöhnen lassen. Am Abend nach der Andacht konnten sich die Kinder in verschiedenen schweizerischen Disziplinen wie etwa Hornussen, Schwingen und Kirschensteinspucken unter Beweis stellen, und die zwei mit den besten Resultaten (Janis und Rebekka) kürten wir zu Heidi und Geissen-Peter.

Samstag, 19. Juli
Der Lunch wurde bereitgemacht, die Taschen gepackt und das Haus und der Heuboden geputzt und aufgeräumt, und dann liessen wir den Schwyberg mit dem Bus hinter uns. Nach knapp einer Stunde Wandern in der Gottéronschlucht assen wir unsere Cervelat und genossen den schönsten und wärmsten Tag, indem einige Ameisli mitsamt den Kleidern im Bach badeten. Danach lag noch einmal ein Stück Fussmarsch vor uns, bis wir die Freiburger Altstadt erreichten. Dort war der Auftrag, möglichst viele der aufgelisteten Gegenstände zu fotografieren. Einige Ameisli mussten ihre letzte Kraft dafür investieren, aber das macht nichts, weil wir dann mit dem Bus zurück nach Murten fuhren, wo noch ein kaltes Eis und die Eltern auf uns warteten und die Ameisli mit nach Hause nahmen und vielleicht sofort ins Bett oder unter die Dusche steckten . . .
Evelyne Kilchhofer

Jubla St. Ursen
La Côte-aux-Fées, Freitag, 18. Juli
Heute war nicht ein Tag wie jeder andere. An diesem souveränen Tag war nämlich die Wanderung angesagt. Entsprechend 6 Geschwindigkeiten konnte man sich in Gruppen einteilen, die dann zu verschiedenen Zeiten starteten. Als wir alle wieder auf unserem Lagerplatz waren, spendierte uns die Hell's Kitchen (Küchenteam) ein angebrachtes Zvieri. Am Nachmittag bis zum Znacht hatten wir Freizeit, welche die meisten von uns zum Faulenzen und Relaxen ausnützten. Wir waren sehr froh, als endlich der «Zämeruefsong» erklang, denn hungrig waren wahrscheinlich alle; logisch, denn es gab ja auch seriös souveräne und wunderprächtig feine Lasagne! Fürs Abendprogramm reichten bequeme Kleider aus, denn es war der alljährliche Relaxabend nach der Wanderung angesagt. Wir genossen den Abend und gingen nach einer Guetnachtküsschenrunde relaxt in unsere Zelte (ausgenommen das 15er-Team, sie hatten noch einen Kampf mit Ausserirdischen). Grüsse an alle, die uns kennen.
Laura (feat. Hell's Kitchen)

Samstag, 19. Juli: Heute wurden wir wieder mal um acht Uhr geweckt. Als der Zämeruefsong «Super Mario» ertönte, erfuhren wir das heutige Tagesthema: FIFA. Am Morgen suchten wir nach Methoden, um den Fussball spannender zu machen; Wir spielten Seifen-, Rugby-, Militär-, Mond- und Schlauch-Fussball. Danach wurden wir einmal mehr von der herrlichen «Hell's Kitchen» verwöhnt; es gab Fotzel-Schnitten! (Den Rekord mit je neun Schnitten teilen sich Jungo, Egger, Püpa und Vlädu). Am Nachmittag spielten wir Theater zu verschiedenen Fussball-Themen. Als Abendessen bekamen wir ein superfeines Raclette. Der Rest des (besinnlichen) Abends gehörte schliesslich Präses Albert le Vert .Grüsse an alle Lagerbericht-Leser, inkl. Obi und Länggu!
Püpa, Löru, Inès, Jambon und Alééna (feat. Hell's Kitchen)