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Ärgera gegen den Leader chancenlos

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Im Gegensatz zu den Gästen aus Giffers starteten die Zürcher Oberländerinnen wie die Feuerwehr. Bereits in der zweiten Minute fand ein abgelenkter Schuss der polnischen Stürmerin Malgorzata Jablonowska den Weg hinter die Torlinie der Freiburgerinnen. Das Heimteam drückte der Partie auch in den Folgeminuten den Stempel auf. Sie überzeugten mit schnellen und präzisen Ballstafetten sowie mit kompromisslosem Körperspiel. Nach fünf Minuten sahen sich die Senslerinnen denn auch schon mit einem 2-Tore-Rückstand konfrontiert. Erst gegen Ende des Startdrittels durften auch die Gäste ein erstes Mal jubeln. Ein Auswurf der Torhüterin Sarah Berger fand via anschliessendes Direktspiel die Schaufel von Fanny Ecoffey, die kaltblütig den 1:2-Anschlusstreffer erzielte.

Ungleich lange Spiesse

Im zweiten Drittel demonstrierten die Hausherrinnen weiterhin ihre Stärken. Die Damen von Ärgera Giffers kämpften zwar mit vollem Einsatz um jeden Ball, tauchten jedoch nur selten gefährlich vor dem Tor der Zürcherinnen auf. Und wenn einmal ein schöner Spielzug gelang, sündigte man im Abschluss oder scheiterte am Metall. Bis zur Spielmitte erhöhten die Riders den Spielstand auf 4:1. Als in der 35. Minute Jenni Timonen im Powerplay ihren Schuss unter die Latte drosch, schien der Mist (vorentscheidend) gekarrt.

Die Freiburgerinnen liessen zwar trotz der Überlegenheit des Heimteams im Schlussabschnitt die Köpfe nicht hängen. Ein weiterer Torerfolg wollte jedoch nicht gelingen. Im Gegenteil: Die Riders setzten sich mit weiteren Treffern in den letzten zehn Spielminuten noch klarer ab. Passend zu dieser Partie musste das letzte Gegentor gar noch in numerischer Überzahl hingenommen werden. Das an diesem Tag stark dezimierte Kader von Ärgera Giffers blieb gegen die äusserst souverän aufspielenden Riders, die mit fünf (!) ausländischen Verstärkungsspielerinnen agierten, chancenlos und musste die Heimreise punktelos antreten. Trotz dieser deutlichen Niederlage gilt es für die Freiburgerinnen, den Fokus nach vorne zu richten und dem nächsten Heimspiel gegen den UHC Waldkirch-St. Gallen positiv entgegenzublicken.

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Telegramm

FB Riders DBR – Ärgera Giffers 7:1 (2:1, 3:0, 2:0)

Roosriet Rüti ZH. 129 Zuschauer. Tore: 2.  M. Jablonowska 1:0. 6. I. Autio (J.  Timonen) 2:0. 14. F. Ecoffey (F.  Aeschbacher) 2:1. 22. M. Rüegg (I. Brünn) 3:1. 26. M. Jablonowska (I. Brünn) 4:1. 35. J. Timonen (S. Altwegg) 5:1. 55. M. Rüegg (I.  Brünn) 6:1. 60. A. Faisst (L. Devenoge) 7:1. Strafen: 1-mal 2 Min. gegen die FB Riders, 2-mal 2 Min gegen Ärgera.

Frauen. NLB. Rangliste (alle 10 Spiele): 1. FB Riders DBR 24 (+35). 2. Zäziwil 24 (+30). 3. Appenzell 21. 4. Waldkirch-St. Gallen 17. 5. Rümlang-Regensdorf 15. 6. Ärgera Giffers 13. 7. Visper Lions 10 (-14). 8. FB Uri 10 (-19). 9. Yverdon 9. 10. Basel Regio 7.

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