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Ärgera mit desolatem Schlussdrittel

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Was dem Team von Ärgera Giffers vor zwei Wochen im ersten Spiel der Playout-Serie gegen Frauenfeld gelungen war, konnte es am Sonntag nicht wiederholen. Um erneut auswärts bei Frauenfeld gewinnen zu können, war insbesondere die Leistung im letzten Spielabschnitt zu schlecht. So stehen die Senslerinnen nach der 3:7-Niederlage unter Druck. Die folgenden beiden Duelle (23. und allenfalls 24. März) müssen sie gewinnen, wollen sie den Gang in die Auf-/Abstiegs-Playoffs gegen den NLB-Meister vermeiden.

Alles offen nach zwei Dritteln

Ärgeras Start verlief am Sonntag harzig, die Giffersnerinnen fanden kein Mittel, um sich aus der eigenen Zone zu befreien. Oft standen sie sich selbst im Weg und schafften es selten, vors gegnerische Tor zu kommen. Einzig Jana Kolly konnte sich nach etwas mehr als fünf Minuten durchtanken und mit einer tollen Einzelleistung ihren zweiten Treffer in der Serie erzielen. Die Führung der Gäste hielt allerdings nur 90 Sekunden, Frauenfeld drückte nach einem Gerangel vor Ärgeras Gehäuse den Ball über die Linie. Die Gäste fanden weiterhin nicht ins Spiel und retteten sich mit dem Unentschieden in die erste Pause.

Kurz nach Wiederbeginn klappte in Freiburgs Defensive die Zuteilung nicht richtig, und prompt landete der Ball nach einem Weitschuss zum 2:1 im Netz (22.). Nun tauchte auch Giffers vermehrt im gegnerischen Drittel auf. Im ersten Überzahlspiel des Nachmittags konnte Lea Bertolotti mit einem Schuss aus der zweiten Reihe ausgleichen. Und es kam gar noch besser: Kurz vor der Pause war es Fabienne Walther, die den tödlichen Pass durch die Mitte spielte und Livia Gross bediente. Diese scheiterte zwar an Frauenfelds Torhüterin, doch Eliane Ganz verwertete den Abpraller zur 3:2-Führung der Gäste.

Einbruch im letzten Abschnitt

Doch auch diesmal war der Vorsprung der Senslerinnen nur von kurzer Dauer. 85 Sekunden nach Wiederanpfiff glich Frauenfeld aus. Der Treffer gab den Thurgauerinnen viel Schwung, und Ärgera fand kein Mittel mehr, um den nun entfesselten Gegner zu stoppen. Ganze fünf Gegentreffer musste man auf Freiburger Seite bis zum klaren 7:3-Schlussresultat hinnehmen.

Damit steht Ärgera am kommenden Samstag (20.00 Uhr, Heilig-Kreuz-Halle) unter Siegeszwang. Einen erneuten Ausrutscher darf sich das Team nicht mehr erlauben, sonst muss es ab Anfang April gegen den Sieger aus der Serie Floorball Riders Dürnten – Mendrisio um den Ligaerhalt in der NLA kämpfen.

Telegramm

Frauenfeld – Ärgera Giffers 7:3 (1:1, 1:2, 5:0)

Kantihalle Frauenfeld. – 127 Zuschauer. – SR: Birbaum/Begré. Tore: 6. Kolly 0:1. 7. Lindenstruth (Räss) 1:1. 22. Lindenstruth (Geiser) 2:1. 24. Bertolotti (Walther) 2:2. 38. Ganz (Gross) 2:3. 42. Fitzi (Geiser) 3:3. 45. Kuhn (Adank) 4:3. 45. Messere (Mahler) 5:3. 57. Räss (Kuhn) 6:3. 58. Vacinova (Ressnig) 7:3. Strafen: 3-mal 2 Minuten gegen UH Red Lions Frauenfeld. 2-mal 2 Minuten gegen Ärgera Giffers.

UHC Ärgera Giffers: Liechti; Lüthi, Stump, Wieland, Friedberg, Kohler, Gross, Dietrich; Soom, Ganz, Lehmann, Dazio, Wiedmer, Kolly, Köstinger, Bertolotti, Walther.

Stand Playout-Serie (best of 5): 2:1.

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