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Ärgera mit zehn Punkten Rückstand

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Unihockey 1. Liga Zu einer Art Spiel der letzten Chance kam es für Ärgera in Spiez gegen Höfen. Mit einem Sieg hätten sich die Oberländer eine kleine Chance wahren können, die Saison noch über dem Strich zu beenden. Mit der Niederlage ist die Möglichkeit dazu nun nur noch theoretischer Natur. Beide Teams waren von Beginn an bemüht, etwas für das Spiel zu tun, jedoch konnte keines wirklich die Oberhand gewinnen. Als fünf Minuten gespielt waren, konnte das Heimteam durch einen platzierten Weitschuss in Führung gehen. Ärgera war zwar weiterhin bemüht, schaffte es jedoch dennoch nicht, eine seiner Möglichkeiten auszunutzen und hatte in der Defensive zum Teil grosse Probleme. In der 15. Minute nutzte Höfen ein Missverständnis in der Verteidigung von Ärgera zum 2:0 aus, um nur zwei Minuten später durch das 3:0 bereits die Vorentscheidung herbeizuführen. Ärgera begann den zweiten Abschnitt sehr energisch, und so konnte F. Köstinger schon nach wenigen Minuten das 1:3 erzielen. Nach Spielmitte konnte Höfen seinen Vorsprung wieder ausbauen. Nur eine Minute später wurde J. Köstingers konsequentes Nachsetzen mit dem zweiten Treffer für Ärgera belohnt, womit die Sensler weiter hoffen konnten. Nach vier Minuten im letzten Abschnitt konnte Käser durch einen schönen Schuss den Anschlusstreffer erzielen. In der Folge versuchten die Oberländer nochmals, auf Biegen und Brechen den Ausgleich zu erzielen, doch sie machten sich das Leben durch mehrere Strafen selbst schwer, so dass es Höfen zu einem knappen, aber letztendlich verdienten Sieg reichte.

Shutout von Vidic

UH Freiburg besiegt Bülach mit einer sehr soliden und defensiv kompakten Leistung. Die Freiburger gingen früh in Führung und bauten diese Schritt für Schritt aus. Bülach konnte bis am Schluss den überragenden Torhüter Daniel Vidic nicht bezwingen und verlor mit 0:6. Freiburg spielte von Beginn weg zielstrebig nach vorne und wusste mit schnellen Kombinationen zu gefallen. Vor allem als je ein Feldspieler auf der Strafbank sass, nutzten die Freiburger Gäste den zusätzlichen Raum effizient aus. Mit zwei schnellen Toren eröffneten sie das Skore. Olivier Müller erhöhte anschliessend mit einem Treffer in Unterzahl sogar auf 0:3. Trotz des komfortablen Vorsprungs gelang es Freiburg nur selten, Ruhe ins Spiel zu bringen. Häufig folgte ein Konterangriff den nächsten. Dennoch behielten die Freiburger die Oberhand und bauten den Vorsprung sukzessive aus. Nach einem Powerplay-Treffer von Alexander Fasel und einem abgelenkten Weitschuss von Benjamin Egli stand es 0:5 für die Freiburger. Im letzten Spielabschnitt gelang es den Saanestädter, die Partie zu kontrollieren. Sie liessen den Ball in den eigenen Reihen zirkulieren und verteilten keine vorweihnächtlichen Geschenke. Allen voran Torhüter Vidic mit seinem ersten Karriere-Shutout leistete sich keine Unkonzentriertheit und hielt sein Tor bis zur Schlusssirene dicht. Als Zugabe schob Olivier Müller den Ball zum 0:6 ins leere Tor ein. yg/be

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