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Ärgera schliesst Quali auf letztem Rang ab

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Mit einem Sieg in Zug hätte Schlusslicht Ärgera den Tabellenvorletzten Frauenfeld überholen können und mit dem Heimvorteil in die Playout-Serie (best of 5) starten können. Doch auch in der letzten Runde der Qualifikation gelang es dem Team von Trainer Jan Jungo nicht, sich die ersten Punkte im neuen Jahr zu erspielen.

Einer der Hauptgründe dafür war der misslungene Start. Zu unsicher, nervös und hektisch traten die Gäste auf. Ärgera kreierte sich zwar vorne Chancen, kam aber in der Defensive immer wieder unter Druck. So war es auch Zug, das in der fünften Minute in Führung gehen konnte. Giffers vermochte aber zu reagieren. Eliane Ganz brachte auf Pass von Nadine Dietrich den Ball hinter die Linie. Ein weiterhin inkonsequentes und unkontrolliertes Spiel brachte auf beiden Seiten diverse Chancen, die aber erst in der 14. Minute zu einem Treffer führten. Erneut war es das Heimteam, das die Führung erzwang. Nach einem Ballverlust gelang Zug in einer Überzahlsituation nach einem Konter das zweite Tor. Weil die Defensivarbeit der Freiburgerinnen auch danach zu wünschen übrig liess, stand es zur ersten Drittelspause 4:1.

Kein einziges Mal drei Punkte

Der Start in den zweiten Abschnitt gelang den Gästen nicht besser: Zur Spielmitte lagen sie bereits mit 1:6 zurück. Nach dem Timeout konnte sich Giffers zwar etwas auffangen, mehr als ein Treffer – Fabienne Walther traf nach einem Pass von Sara Soom – schaute allerdings nicht heraus.

Die Zwischenbilanz am Ende der Qualifikation ist für Ärgera damit ziemlich niederschmetternd. Von den 18 Partien haben die Senslerinnen keine einzige in der regulären Spielzeit gewonnen. Zwei Siege nach Verlängerung und eine Niederlage nach Verlängerung ergeben eine mickrige Ausbeute von fünf Punkten – bei einem desaströsen Torverhältnis von 49:135.

Mut macht aus Freiburger Sicht im Hinblick auf die Playout-Serie gegen Frauenfeld, dass Giffers beide Saisonsiege gegen die Thurgauerinnen geholt hat. Mit sieben Punkten steht Frauenfeld – das am Wochenende 1:10 gegen Skorpion Emmental Zollbrück verlor – in der Tabelle denn auch nur unwesentlich besser da als Ärgera. Die erste Partie dieser Serie findet erst übernächstes Wochenende in Frauenfeld statt. Der Verlierer der Serie wird anschliessend noch die Chance haben, sich in einer Auf-/Abstiegsserie gegen den NLB-Meister doch noch zu retten.

mes

 

 

Telegramm

Zug United – Ärgera Giffers 6:2 (4:1, 2:0, 0:1)

Sporthalle Dorfmatt, Rotkreuz. 95 Zuschauer. – SR Niedermann/Pestoni.

Tore: 5. J. Felder (O. Herzog) 1:0. 9. E. Ganz (N. Dietrich) 1:1. 14. O. Herzog (J. Felder) 2:1. 16. Ro. Bichsel 3:1. 20. T. Meyer (W. Noga) 4:1. 25. O. Herzog (W. Noga) 5:1. 27. O. Herzog (J. Felder) 6:1. 46. F. Walther (S. Soom) 6:2. Strafen: keine Strafen gegen Zug. 3-mal 2 Minuten gegen Ärgera.

Frauen. Nationalliga A. Die Schlussrangliste (je 18 Spiele): 1. Piranha Chur 51. 2. Kloten-Dietlikon Jets 45. 3. Wizards Bern Burgdorf 41. 4. Berner Oberland 36. 5. Skorpion Emmental Zollbrück 33. 6. Red Ants Winterthur 20. 7. UHC Laupen ZH 19. 8. Zug 13. 9. Frauenfeld 7. 10. Giffers 5.

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