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Arlette Zola im Museum

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Ein aussergewöhnliches Konzert ist am kommenden Donnerstag im Museum für Kunst und Geschichte Freiburg zu hören: Die Freiburger Sängerin Arlette Zola tritt im Rahmen der aktuellen Ausstellung «Au Café – Treffpunkt Wirtshaus» auf und erinnert damit an ihre eigene Vergangenheit: Ihre Gesangskarriere begann Arlette Jaquet in der geselligen und verrauchten Atmosphäre des von ihrer Mutter geführten Restaurant de la Grand-Fontaine in Freiburg. Ihr Stiefvater René Quazzola, von dessen Namen die Sängerin später ihren Künstlernamen ableitete, half ihr dabei. Mit Liedern wie ­«Elles sont coquines» und «Deux garçons pour une fille» feierte sie in den Sechzigerjahren ihre ersten Erfolge. 1982 vertrat sie die Schweiz am Eurovision Song Contest und erreichte mit Alain Morisods Komposition «Amour on t’aime» Platz drei. Beim Konzert im Museum präsentiert die Künstlerin, die im April ihren 70. Geburtstag feiert, einen Querschnitt durch ihr Repertoire.

cs

Museum für Kunst und Geschichte, Murtengasse 12, Freiburg. Do., 7. Februar, 18.30 Uhr.

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