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Armeechef muss andere Rezepte finden

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Bei der besten Armee der Welt fehlen die Milizsoldaten. Der scheinbar attraktivere Zivildienst wirke wie ein «Tsunami» auf den Armeebestand. Der Armeechef will mit erschwerenden Massnahmen die Flucht in den Zivildienst eindämmen. Mit solchen Drohungen, schon fast mehr einer Bestrafung gleichzusetzen, erreicht er mit grösster Wahrscheinlichkeit sein Ziel niemals. Hier! Verstanden! – das war einmal, und ich habe als ehemaliger Soldat (Jahrgang 1962) immer noch beste Erinnerungen daran! Die Zeiten, als wir in das Militär einrückten, mit dem Motto «Lasse das Hirni zu Hause», die sind vorbei.

Ich finde es arrogant und beleidigend, die Aufgaben der Armee höher zu gewichten als den Zivildienst. Für unser Land sind beide wichtig und wertvoll. Sicherheit lässt uns gut schlafen.

Mir persönlich ist ein gut ausgebildeter Rekrut mit solidem sozialen Hintergrund und Erziehung auch lieber als durchgeknallte Rambos. Dass im Zivildienst junge Männer bereit sind, längere Dienstzeiten in Kauf zu nehmen, spricht für sich. Da müssten sich die Eliten der Armee halt etwas Schlaueres einfallen lassen, als die Attraktivität einzuschränken!

Entscheidend ist doch, dass junge Menschen, in welcher Form auch immer, einen Dienst für unser Vaterland leisten.

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