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Armin Riedo, Vuadens

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Armin Riedo wurde als erstes Kind von Viktor Riedo und Pauline, geborene Aebischer, in der Fuhra in der Gemeinde Plaffeien am 25. November 1932 geboren. Seine Jugend verbrachte er mit seinen beiden Schwestern am Schwarzsee. Damals wohnten dort nur wenige Familien. Die wenigen Freunde hatten praktisch das ganze Tal für sich. Es war eine schöne Zeit. Die Primarschule besuchte er in der Lichtena. Dazu musste er täglich acht Kilometer bei Wind und Wetter und in schneereichen Wintern zu Fuss zurücklegen. Zwei Jahre vor Ende der Primarschule gaben ihm die Eltern die Möglichkeit, für zwei Jahre im Pensionat Guglera zur Schule zu gehen. 1948 begann er die vierjährige Lehre als Elektromechaniker am Freiburger Technikum. Nach dem Lehrabschluss arbeitete er zwei Jahre bei der Hasler AG in Bern in einem Hochfrequenz-Labor. 1954 zog er nach Zürich und war bei der Swissair tätig. Dort blieb er bis zu seiner Pensionierung 1996. Bei der Swissair verbrachte er eine sehr interessante Zeit. Während Jahrzehnten beteiligte er sich an der Entwicklung und der Modernisierung im technischen Betrieb. Es war eine sehr aktive Zeit mit Ausbildungsperioden in Amerika, den Niederlanden oder Frankreich, je nach Flugzeugtyp. 1957 heiratete er in der Kapelle bei Bürglen Bertha Baula. Sie lebten über 63 Jahren zusammen. 1959 und 1961 wurden die Töchter Beatrice und Mar­grit geboren.

Zu seinen Hobbys gehörten Dank der Anstellung bei der Swissair Reisen in die entferntesten Länder bis hin zum einmaligen Flug rund um die Welt. Ein weiteres Hobby war der Ausbau von mit Granit-Platten bedeckten Ställen im Tessin. Dabei wurde er tatkräftig von seiner Frau Bertha unterstützt. Danach verbrachten die beiden mit Bekannten während Jahrzehnten die Ferien im Tessin.

1997, nach über 40 Jahren im Kanton Zürich, zog es ihn und seine Frau wieder nach Freiburg, wo sie im Greyerzerland in Vuadens ein Reiheneinfamilienhaus kauften. Dank der Beteiligung an den Altersausflügen lernte er viele Dorfbewohner kennen. Bei guter Gesundheit war es ihm vergönnt, über 20 Jahre in dieser Gemeinde zu verbringen. Am 13. August 2020 ist er nach langer Krankheit friedlich eingeschlafen.

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