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Armin Schneuwly, Wünnewil

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Armin Schneuwly wurde am 27. Februar 1933 in Heitenried in eine Lehrerfamilie geboren. Auch er entschied sich für diesen Beruf und trat in den 1950er-Jahren in Flamatt seine erste Stelle an. Dort unterrichtete er in einer Gesamtschule zu Beginn bis zu 56 Schülerinnen und Schüler mehrerer Jahrgänge gleichzeitig. 1957 heiratete Armin Schneuwly Miggi Fasel aus Wünnewil. Dem Paar wurden drei gesunde Kinder geschenkt.

Nach einigen Jahren im Beruf entschied sich Armin Schneuwly, in Luzern Theologie und Katechese zu studieren. Die ganze Familie zog deshalb für zwei Jahre in die Innerschweiz. Zurück im Kanton Freiburg, erteilte Armin Schneuwly Religionsunterricht an den Real- und Sekundarschulen von Wünnewil, Schmitten und Düdingen. Nebenberuflich bildete er sich in dieser Zeit zum Ausbildner von Katecheten weiter. Er war Ende der 1960er-Jahre der erste hauptamtliche Katechet des Kantons Freiburg und Ende der 1970er-Jahre der erste Leiter der damals neu geschaffenen Katechetischen Arbeitsstelle Deutschfreiburg.

1972 wurden im Kanton Freiburg die Schulen beider Konfessionen zusammengelegt. Armin Schneuwly wurde ans Lehrerseminar berufen, dies im Einverständnis mit der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons. Am Seminar bereitete er viele Jahre lang angehende Kindergärtnerinnen, Primarlehrerinnen und -lehrer auf das Unterrichten von Bibelkunde vor. Als Armin Schneuwly 1977 Leiter der Katechetischen Arbeitsstelle wurde, bildete er auch zahlreiche angehende Katechetinnen und Katecheten aus.

Nach seiner Pensionierung im Jahr 1998 nahm er verschiedene neue Projekte in Angriff. So erwanderte er mit seiner Frau den Jakobsweg nach San­tiago de Compostela und verfasste eine Broschüre über Glasmalereien in den Kirchenfenstern des ganzen Kantons.

Im Januar 2019 wurde bei Armin Schneuwly ein Tumor diagnostiziert. Nach einem ersten Spitalaufenthalt konnte er bis Ende April zu Hause in Wünnewil leben. Am Abend des 1. Mai 2019 starb Armin Schneuwly in einem Spitalzimmer mit Blick nach Westen exakt in dem Moment, als über Freiburg die Sonne unterging.

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