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Arroganz und Respektlosigkeit

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Freude herrscht, der Grosse Rat hat mit einer Dreiviertelmehrheit die Einführung eines Mindestlohns abgeschmettert. Die bürgerliche Rechte hat es verhindert. Der Arbeitsmarkt müsse flexibel bleiben. Nur so werde der Kanton Freiburg auf lange Sicht seine Wettbewerbsfähigkeit erhalten können, liess sich dazu Johanna Gapany (FDP) verlauten.

Welche Arroganz und Respektlosigkeit. Offensichtlich ist es also dem Kanton Freiburg nur noch auf dem Buckel der Arbeitnehmer im Tieflohnsektor möglich, weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben. Ein ganz klares Statement zum Auftakt des Wahljahres.

Verhindern können wir solche Mehrheiten am Schalthebel der Gesetzgebung nur, wenn wir uns gut anschauen, wem wir unsere Stimme geben. Im Oktober haben wir dazu auf nationaler Ebene wieder Gelegenheit. Es lohnt sich!

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