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Ärzte kaufen «St. Anna»

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Autor: Von IRMGARD LEHMANN

Die St.-Anna-Klinik im Perolles von Freiburg hat in den letzten 20 Jahren bereits mehrmals den Besitzer gewechselt. 1982 haben Ärzte das Haus vom Orden der St.-Anna-Schwestern gekauft.

1989 fand wiederum ein Besitzerwechsel statt. Der Genfer Immobilienhändler Marcel Morard übernahm das gesamte Aktienpaket. Per 9. September erfolgt nun der dritte Wechsel. Direktion und Ärzte kaufen 40 Prozent der Aktien. 60 Prozent bleiben vorderhand noch im Besitz von Morard. Bis in zehn Jahren will jedoch die Gruppe Direktion/Ärzte die übrigen Aktien übernehmen. Eine entsprechende Vereinbarung ist unterzeichnet.

«Freiburger Nachfolge»

Warum erneut ein Besitzerwechsel? Morard sei 72-jährig und man habe vermeiden wollen, dass die Klinik allenfalls in fremde Hände, beziehungsweise an eine Ausländergruppe übergehe, sagt Klinikdirektor Jean-Marc Zumwald. «Mit der ist die Zukunft der Klinik gesichert.» Und die Höhe des Kaufpreises? Dazu will man sich nicht äussern.

Bereits in den Jahren 1982 bis 1989 war die Klinik Eigentum der Ärzte. Was gab damals den Ausschlag, das Haus an Morard zu verkaufen? Jean- Marc Zumwald: «Morard verfügte über die finanziellen Mittel.»
Der Orden der St.-Anna-Schwestern betreibt nur noch die Klinik in Luzern. Nebst Freiburg wurde ebenfalls die Klinik im Tessin abgestossen.

St.-Anna-Klinik 70-jährig

Die Klinik beschäftigt über 160 Personen und 70 Belegärzte (nur zeitweise präsent). Letztes Jahr feierte das Haus sein 70-jähriges Bestehen.

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