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Ärztlicher Notfalldienst umorganisiert

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Ärztlicher Notfalldienst umorganisiert

Die Sensler Allgemeinpraktiker gestalten den Pikettdienst neu

Die ambulante ärztliche Notfallversorgung des Sensebezirks wird ab Neujahr neu organisiert. Dabei wird die Zusammenarbeit mit dem Spital Tafers verstärkt.

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TAFERS. Immer weniger Sensler Ärztinnen und Ärzte sind verpflichtet, sich am ambulanten Notfalldienst zu beteiligen. Gemäss Reglement des Staatsrates wären es noch ein halbes Dutzend Hausärzte, welche diesen Dienst Tag und Nacht und übers Wochenende aufrechterhalten müssten. «Hätten wir nicht selber gehandelt, wäre die ambulante Notfallversorgung im Sensebezirk früher oder später zusammengebrochen», betont Franz Engel, Präsident der Sensler Ärzte.Neu ist, dass es im Sensebezirk nur noch einen Dienstkreis, einen Notfallarzt und eine Notfallnummer gibt. Ab 20 Uhr wird der Notruf ins Spital Tafers umgeleitet, das eine gewisse Triage vornimmt. «Ambulante Patienten werden im Spital versorgt, notwendige Hausbesuche werden aber weiterhin durch den diensthabenden Notfallarzt absolviert. Mit diesem Modell sind wieder 22 Ärzte bereit, sich an der Notfallversorgung zu beteiligen», hält Franz Engel fest.az

Bericht auf Seite 3

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