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Asbest-Alarm im Chemiegebäude

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Das Chemiegebäude der Universität Freiburg am Museumsweg 9 und seine technischen Anlagen sind in die Jahre gekommen. Nun haben Messungen Asbestvorkommnisse und einige Probleme mit den Lüftungssystemen aufgezeigt, wie die Universität Freiburg gestern Abend mitteilte. Alle durchgeführten Schadstoffmessungen zeigten jedoch, dass die Grenzwerte nicht überschritten würden. Doch müsse die Asbestsanierung so schnell wie möglich durchgeführt und die Lüftungsanlage rasch überholt werden.

Keine Asbestfasern in der Luft

Eine spezialisierte Firma führte Asbestanalysen durch, weil die Lüftungsanlage renoviert werden soll. Die Analysen zeigten, dass in einigen Bauelementen Asbest vorhanden ist. Die Universität liess sofort zusätzliche Messungen durchführen: In der Luft wurden keine Asbestfasern festgestellt.

Da sowohl die Forschung als auch die Lehre in der Chemie für die gesamte Mathematisch-Naturwissenschaftliche und Medizinische Fakultät und für viele Studiengänge von wesentlicher Bedeutung seien, habe die Universitätsleitung beschlossen, den Betrieb des Gebäudes fortzusetzen. Bis zur Renovierung der Lüftungsanlage sind gewisse Nutzungsanpassungen notwendig; so werden in den Labors weniger Abzüge betrieben. Dazu kommen technische Anpassungen der Lüftungssteuerungselemente. Dabei folge die Universität den Empfehlungen des Arbeitsin­spektorats, heisst es in der Mitteilung.

njb

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