Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Atheist statt Theologe

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Es ist mir ein Rätsel, warum die «Freiburger Nachrichten» einen solchen Text in unserer katholischen Heimat publizieren, wo doch sicher viele Leser sich zum katholischen Glauben bekennen und dieser Tage zum Trost mit Grabbesuchen, Gebeten und heiligen Messen unserer verstorbenen Vorfahren gedenken.

Was mich neben dem Interview besonders betrübt, sind die Biografie-Angaben zu Othmar Kehl, in denen es heisst: «Othmar Keel ist katholischer Theologe». Ich habe eher das Gefühl, er sei jetzt Atheist, wie man aus seinen Antworten schliessen könnte, und weshalb die FN das «ist» in ein «war» hätten umformen müssen. Wäre es so, wie die FN geschrieben haben: Es wäre ein Skandal sondergleichen.

Folgende Punkte aus Othmar Keels Aussagen möchte ich gestützt auf den Katechismus und die Naturwissenschaft noch richtigstellen: Gott gibt es. Das sehen wir an der sichtbaren Welt (nichts entsteht einfach so aus sich selbst, das zeigt schon der zweite Satz der Thermodynamik), das hören wir von der Stimme unseres Gewissens (diese Stimme kann man nicht loswerden, und sie weist uns zum Guten hin, wenn wir sie nicht im weltlichen Lärm ertränken) und wir wissen es aus der Offenbarung Gottes.

Gott ist gerecht. Es ist die Erbsünde, die uns die Ungerechtigkeit gebracht hat. Und daran sind wir mit unserer Gier und unserem Stolz selbst schuld. Leiden lässt der liebe Gott zu, um uns zu prüfen, zu bessern und damit wir schon hier auf Erden Busse für Vergehen von uns und sogar von anderen tun können. Viele, darunter auch Heilige (Ignatius von Loyola, Johannes von Gott, viele Märtyrer, der rechte Schächer), die wir ja an diesem schönen Fest Allerheiligen feiern, wären wohl niemals gerettet worden, hätte Gott nicht ein Leiden für sie zugelassen. Am Tage des Jüngsten Gerichtes wird jeder Mensch für seine Handlungen in dieser kurzen Zeit hier auf Erden geradestehen müssen.

Ich empfehle den «Freiburger Nachrichten», einen richtigen katholischen Theologen (Priester) aufzusuchen, der, anders als vielleicht ich, sanftmütig helfen kann. Es ist noch nicht zu spät.

Mehr zum Thema