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ATHEN. Am schlimmsten wüteten die Feuer im Westen

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Verheerende WaldbrändeTod und Zerstörung in Griechenland

ATHEN. Am schlimmsten wüteten die Feuer im Westen der Halbinsel Peloponnes, auf der Insel Euböa und in der Region um Korinth. Das ganze Ausmass der Katastrophe ist nach Medienberichten noch nicht abzuschätzen. Am Sonntag erreichte das Inferno auch die antiken Stätten von Olympia, wie die örtliche Polizei bekannt gab. Stürmischer Wind hatte das Flammenmeer unaufhörlich in Richtung der Weltkulturerbe-Stätte gepeitscht. Wegen der starken Winde konnten keine Löschflugzeuge mehr eingesetzt werden. Auf dem Peloponnes mussten Menschen aus mehr als vierzig Dörfern in Sicherheit gebracht werden. Tausende Zelte wurden an Küsten und Stränden bereitgestellt, um die notleidenden Menschen vorübergehend unterzubringen.Viele Todesopfer sind nach Auskunft von Ärzten bis zur Unkenntlichkeit verkohlt. Es müssten DNA-Tests zur Identifizierung der Opfer gemacht werden, erklärte Giannis Koumboúros, Direktor des Krankenhauses in Tripolis. Die Behörden rechneten mit weiteren Opfern, weil viele Dörfer weiterhin von den Flammen bedroht waren. Wie andere europäische Länder sendet auch die Schweiz Helikopter in die Waldbrandgebiete. sda

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