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Atomausstiegsinitiative ist überflüssig

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Diese Initiative ist überflüssig, trägt sie doch schon den falschen Namen, da sie eben keinen «geordneten Ausstieg aus der Atomenergie» vorsieht, sondern überstürzt handeln will. Ich empfehle sehr, die Erläuterungen des Bundesrates dazu sorgfältig durchzulesen und die Initiative abzulehnen. Des Weiteren verstehen viele Leute kaum etwas von Kernkraftwerken und reden immer von Atomkraftwerken, was mit Kernkraft nichts zu tun hat. Der schlimmste Kernkraftwerksunfall war bei weitem derjenige im russischen Tschernobyl, wo grobfahrlässig vorgegangen wurde. Fukushima war mindestens eine Grössenordnung geringer, und der grösste Teil der Toten dort ging auf das Konto des gewaltigen Tsunamis. Gut geführte Kernkraftwerke sind sicher und stossen kein Kohlendioxid aus. Sie können daher betrieben werden, solange sie reibungslos funktionieren. Eine fixe Betriebsdauer ist somit nicht angebracht. In dieser Hinsicht macht mir viel mehr Angst, was der designierte Präsident Trump in den USA vorhat, nämlich Kohlekraftwerke weiter zu fördern, mit Fracking neben vermehrtem Kohlendioxidausstoss eventuelle Erdbeben auszulösen und unser Klima noch ganz kaputt zu machen.

Lukas Schaller, Freiburg

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