Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Attraktiv für ganze Familie

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: walter buchs

granges-paccot Im Rahmen einer Veranstaltung von «Fribourg International», der Vereinigung internationaler Gesellschaften, hat Staatsrat Beat Vonlanthen gestern ein erste Bilanz der vom Staatsrat anfangs des Jahrzehnts lancierten Vision «High-Tech in the Green» gezogen. «Es freut mich, Ihnen einen kleinen Einblick in den aufstrebenden wirtschaftlichen Mikro-Kosmos des Kantons zu geben», sagte er vor gut 100 Personen, darunter Vertretern von über 20 ausländischen Botschaften.

Der Volkswirtschaftsdirektor wies am Anlass, der im Rahmen der Freiburger Messe durchgeführt wurde, auf die gute Lebensqualität in einem Kanton mit vergleichsweise intakter Landschaft und auf seine leistungsfähigen Hochschulen hin. Beides habe sich positiv ausgewirkt, denn von den über 4000 zwischen 2001 bis 2005 neu geschaffen Stellen sei ein grosser Teil in Bereichen mit hoher Wertschöpfung entstanden. Die Behörden seien fest entschlossen, die günstigen Rahmenbedingungen weiter zu stärken, so durch die Entwicklung der Verkehrsinfrastrukturen und der erneuerbaren Energien sowie durch aktive Bodenpolitik.

Diese Ausführungen über «Freiburg – heute und morgen» wurden durch Zeugnisse zweier Unternehmensleiter aus persönlicher und beruflicher Sicht ergänzt. «Das Schulsystem ist hier wohl eines der besten der Welt», beteuerte Richard W. Greaves, Präsident und CEO von Vibro-Meter, der seit 36 Jahren in Freiburg ist. Mit zahlreichen Beispielen untermauerte Rainer Schorr, Direktor von Bayer International, seine Aussage: «In Freiburg ist es angenehm zum Leben, zum Geschäftemachen und zum Reisen.» Beide Referenten unterstrichen übereinstimmend die Professionalität und die hohe Verfügbarkeit der Behörden und Arbeitnehmenden sowie das offene kulturelle Umfeld.

Mehr zum Thema