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Auch Nichtgewählte sind zufrieden

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Nicht nur für Kandidierende der kleinen Parteien ist es alles andere als leicht, in den Nationalrat gewählt zu werden. Das zeigen die Resultate von Ruedi Vonlanthen (FDP) und Christine Bulliard-Marbach (CVP). Beide sind in Deutschfreiburg bekannt und haben auch einen aufwändigen Wahlkampf betrieben. Gereicht hat es trotzdem nicht. Für Vonlanthen ist das offenbar kein Grund zur Enttäuschung: «Ich bin sehr, sehr zufrieden. Die FDP hat entgegen den Prognosen ihren Sitz haushoch gemacht. Was meine Kandidatur angeht, freu ich mich über das Resultat im Sensebezirk. Mit 10 400 Stimmen liege ich nicht weit von meinem angestrebten Ziel von 14 000 Stimmen entfernt. Ich hatte mir mehr Unterstützung aus dem welschen Teil des Kantons erhofft.»Auch Christine Bulliard-Marbach hat ihr Ziel erreicht: «Ich wollte ein gutes Resultat erzielen, dies habe ich mit dem dritten Platz sicher getan. Es ist ein schwieriges Vorhaben, gegen Kandidierende anzutreten, die schon im Nationalrat sind. Mein Resultat gibt mir den nötigen Antrieb, um meine politische Karriere weiterzuziehen. Ich danke allen Sensler Gemeinden für ihr Vertrauen.» fm/ak

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