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Auf den Playoff-Final zu

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Auf den Playoff-Final zu

Badminton-NLA – Tafers/Freiburg schlägt Genf locker

Im fünftletzten Spiel der Qualifikation kam Tafers/Freiburg zu einem leichten Erfolg gegen die Genfer. Der Sieg war Pflicht gegen dieses Team, das nicht mehr das ist, was es einmal war.

Von GUIDO BIELMANN

Tafers/Freiburg hält einen Punkt hinter Leader Basel den zweiten Rang. Für Trainer Allan Scherfig ist das Ziel nun klar, dies nachdem die Equipe im Vorjahr seit Jahren erstmals die Playoffs nicht erreicht hatte (5. Rang): «Der Playoff-Halbfinal ist sicher. Unser Ziel ist jetzt der Final.» Dass die Halbfinals zu schaffen sind, erklärt Scherfig mit den ausstehenden Partien: Bulle (6.), Adligenswil (7.), La Chaux-de-Fonds (4.) und Leader Basel sind die Gegner. Gegen Bulle und Adligenswil wäre alles andere als ein Sieg eine Blamage. Und La Chaux-de-Fonds ist zurzeit klar unter seinem Niveau von früheren Tagen, weil ein Russe und vor allem die junge Schweizer Meisterin, Jeannine Cicognini, nach Dänemark gegangen sind.

Auch Genf, der Gegner von vorgestern Dienstag, musste Federn lassen, weil der Indonesier Salim nach Hause zurückgekehrt ist. Nach all den Jahren mit Indonesiern im Team macht sich die Lücke in den vernachlässigten Nachwuchsreihen bemerkbar. Das Gefüge auseinander, stellt Genf nun nicht mehr den starken Gegner der früheren Jahre dar: «Wir hatten keine Zweifel zu gewinnen. In einer solchen Situation ist es oft schwer, die Motivation zu behalten. Aber alle vier gewonnenen Spiele fielen sehr deutlich aus. Das zeigt, dass unsere Spieler die Konzentration behalten haben. Das ist eine sehr gute Bilanz aus dieser Begegnung.»

Die Schlüsselfigur

Aryianto ist bei Genf der weitere Indonesier, gegen den Tafers/Freiburg noch nie gewinnen konnte. Auch diesmal musste Olivier Andrey sich klar schlagen lassen. Dafür setzte sich Stephan Baeriswyl im zweiten Einzel bei einem 15:0 im ersten Satz deutlich durch. Baeriswyl, obwohl nur noch zweimal trainierend, ist zurzeit in der NLA auf der zweiten Position kaum zu schlagen: «Er ist diese Saison bei uns zur Schlüsselfigur geworden», hält Trainer Scherfig fest. Einen Pflichtsieg landete Roman Trepp im dritten Einzel.

Im ersten Männerdoppel unterlagen die beiden Nachwuchsspieler Simon Enkerli und Michael Andrey gegen Aryianto/Iseli, und zwar hauptsächlich in taktischer Hinsicht. Dafür hatten Trepp/Eggenschwiler in Buchart/Wibowo keine Gegenwehr.
Anna Lartschenko hatte das Spiel gegen die Schweizer Vize-Meisterin Santi Wibowo sicher im Griff. Im Frauendoppel und Mixeddoppel gab es auch keine Diskussionen.

Tafers/Freiburg – Genf 6:2 (13:4)

Männer: Andrey Olivier – Ariyanto Dwi 4:15, 8:15; Baeriswyl Stephan – Iseli Blaise 15:0, 15:4; Trepp Roman – Wibowo Bajoe 15:10, 15:2; Andrey M./Enkerli – Ariyanto/Iseli 12:15, 15:10, 6:15; Trepp/Eggenschwiler – Buchart/Wibowo B. 15:2, 15:3. Frauen: Lartchenko Anna – Wibowo Santi 11:4, 11:4; Lartchenko A./Baumeyer F. – Wibowo S./Monney 15:6, 15:6. Mixed: Andrey O./Baumeyer F. – Buchart M./Monney 15:7, 15:1.
Nationalliga A: 10. Runde: Tafers/Freiburg – Genf 6:2; Bulle – La Chaux-de-Fonds 2:6. – Rangliste: 1. Basel 9/30; 2. Tafers/Freiburg 10/29; 3. Adligenswil 9/21; 4. La Chaux-de-Fonds 10/21; 5. Uzwil 9/17; 6. Bulle 10/16; 7. Adliswil 9/11; 8. Genf 10/7.

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