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Auf den Spuren der Sagen

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Autor: Karin Aebischer

St. Antoni Nach diesem Wochenende wissen die Schülerinnen und Schüler der Primarschule St. Antoni einiges mehr über die Sagen des Sensebezirks. An fünf Pos-ten, die sie während eineinhalb Stunden durch das ganze Dorf führten, wurden die Kinder und Erwachse-nen in die Sagenwelt eingeführt. Tafeln mit 24 Sensler Sagen markierten den Weg. «Die Leute kamen in Scharen, der Anlass war ein voller Erfolg», erklärt Gisela Vonlanthen, Lehrerin in St. Antoni.

400 Kinder und Erwachsene besuchten den Erlebnispfad am Morgen und am Nachmittag, mehr als 500 Personen nahmen am Abend an der Schlussfeier teil, die von verschiedenen Schülerdarbietungen gestaltet wurde. Aus der Sagenwelt und dem Liedgut der Vergangenheit des Sensebezirks sollen die Schüler auch etwas für die Zukunft mitnehmen.

«De Hutätä» faszinierte

Insbesondere als Christian Schmutz, Autor des Senslerdeutschen Wörterbuches, am Abend nebst dem «Jäggeli im Ofeloch» auch die Sage «De Hutätä» zum Besten gab, sei der ganze Saal verstummt. «Das war der absolute Höhepunkt des Tages», betont Gisela Vonlanthen.

Die Primarschule St. Antoni organisiert alle fünf bis sechs Jahre einen Grossanlass. «Jedes Kind, das bei uns die Primarschule besucht, soll einmal ein solch grosses Schulfest miterleben können», erklärt sie. Das ganze Schuljahr steht in St. Antoni unter dem Motto «sagenhaft».

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