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Auf den Spuren des echten Osterhasen im Grossen Moos

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Ältere Semester mögen sich erinnern, oft Feldhasen gesehen zu haben. Doch in den letzten Jahrzehnten sind die Tiere selten geworden. Grund dafür ist vor allem die intensive Landwirtschaft mit grossen Monokulturen. Mit diesen ist auch der Lebensraum der Feldhasen verloren gegangen. Wohl fühlen sich die Hasen aber im Freiburger Seeland und besonders im Grossen Moos. Dort gibt es zehn bis zwölf Hasen auf hundert Hektaren, im Rest des Kantons ist es nur gerade ein Hase. Wildhüter Elmar Bürgy hat die FN mit auf Hasensuche ins Moos genommen und erklärt, weshalb es dort so viele Feldhasen gibt – trotz oder gerade wegen der intensiven Nutzung.

nas

Bericht Seite 3

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