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Auf der Suche nach einem Coach

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Untertitel: Trainermangel bei den Junioren Ec des FC Murten

Autor: Von PATRICK HIRSCHI

Der FC Thun und die Schweizer Nati sind in aller Munde. Doch an der eigentlichen Basis – den unzähligen Fussballvereinen im ganzen Land – läuft nicht immer alles reibungslos.

Ein Beispiel dafür ist die Juniorenabteilung des FC Murten. Obwohl die Saison 05/06 auch für die 9-Jährigen bereits begonnen hat, ist das Team immer noch ohne Trainer.

Oft werden Eltern angefragt

«Anfangs Saison ist es immer etwas schwierig, jemanden zu finden», meint Bruno Pignone, Juniorenobmann des FC Murten, gegenüber den FN. Um für Mannschaften in diesem Alter einen Trainer zu finden, habe der Verein bisher häufig direkt die Eltern der Spieler kontaktiert. «Da hat sich meistens etwas daraus ergeben», sagt Pignone.

Wenn das nicht gefruchtet habe, sei man zu einer Art «Feuerwehrübung» übergegangen. Andere Trainer oder ausnahmsweise auch mal Eltern hätten das eine oder andere Training geleitet.

Verein begleitet die «Neuen»

Einen Lichtblick für die Junioren Ec gibt es bereits: Gemäss Pignone hat ein Vater spontan zugesagt, die jugendlichen Kicker beim Training und den Meisterschaftsspielen zu betreuen. Allerdings sei dieser Coach aus beruflichen Gründen noch auf weitere Unterstützung angewiesen.
«Ideal wäre es, wenn jemand ein bisschen Fussballverständnis mitbringt», nennt Bruno Pignone die Anforderungen an einen Juniorentrainer. Am Anfang würden die Neulinge vom Verein begleitet, «bis sie es im Griff haben», sagt der Obmann. Später hätten sie auch die Möglichkeit, spezielle Kurse für Juniorentrainer zu besuchen.
Die Junioren Ec trainieren von September bis November sowie von März bis Juni am Dienstag und Donnerstag jeweils von 17.30 bis 19 Uhr. Am Samstag kommt dann noch ein Meisterschaftsspiel dazu.

«Bitte lasst uns nicht hängen!»

Bruno Pignone wird bei der Trainersuche auch von den Eltern der kleinen Fussballer unterstützt. Diese haben bereits Flyer entworfen, um allfällige Kandidaten zu finden. Insbesondere wenden sie sich an ehemalige und aktive Fussballspieler. «Bitte lasst uns nicht hängen», lautet die abschliessende Aufforderung auf dem Flugblatt.

Bleibt zu hoffen, dass sich jemand durch diesen Aufruf angesprochen fühlt. Vielleicht schlummert ja in einem der jungen Spieler ein kleiner Yakin oder Lustrinelli.

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