Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Auf der Zielgeraden abgefangen

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Genf hatte am Samstag alle Register gezogen, um für das Spitzenspiel gegen die Gäste aus Freiburg vorbereitet zu sein. So war der Eintritt zum Spiel gratis, was 2590 Zuschauer dazu bewegte, in die Halle zu kommen und ihre Mannschaft lautstark anzufeuern. Sie mussten ihr Kommen nicht bereuen, denn die beiden Teams lieferten sich ein intensives und spannendes Duell.

Robersons fatale Fouls

Ein Ereignis hat den Niedergang von Freiburg, das eigentlich den besseren Start erwischt hatte, beschleunigt: das frühe vierte Foul von Justin Roberson knapp sechs Minuten vor dem Ende des dritten Viertels. Ohne seinen Anführer – Roberson nahm nach seinem vierten Foul lange auf der Bank Platz – konnte Olympic sein spielerisches Niveau nicht halten. Auf Seiten der Genfer blühte hingegen der langjährige Olympic-Spieler Roberto Kovac auf. Mit zwölf Punkten, da­run­ter drei erfolgreichen Dreiern, sorgte der Shooting Guard im dritten Abschnitt (23:13) für den Umschwung. Aus der Pausenführung der Freiburger (42:39) wurde so innerhalb von knapp sechs Minuten ein Rückstand von 13 Punkten (63:76).

Die Gäste vermochten sich danach zwar wieder etwas zu fangen und konnten eine Minute vor Ende bis auf fünf Punkte Differenz verkürzen. Ein Schrittfehler von Dusan Mladjan und ein Korb von Markel Humphrey, der mit 23  Punkten und 10  Rebounds der Mann des Spiels war, ermöglichten Genf, 44 Sekunden vor der Schlusssirene entscheidend auf 79:71 davonzuziehen.

Mit der Niederlage gegen den Liga-Cup-Gewinner hat sich Olympic auf der Zielgeraden überholen lassen und schliesst die erste Phase der Qualifikation hinter den Genfern auf dem zweiten Tabellenplatz ab. Damit haben es die Freiburger verpasst, sich für die zweite Phase (Zwischenrunde und anschliessende Playoffs) in die Poleposition zu bringen und sich den Heimvorteil zu ­sichern.

Telegramm

Genf – Olympic 79:75 (39:42)

2590 Zuschauer. – SR: Livaz/Herbert/Marmy.

Genf: Colter (13 Punkte), Humphrey (23), Smith (15), M. Mladjan (5), Kozic (0), Cotture (6), Kovac (12), Padgett (5).

Freiburg Olympic: D. Mladjan (12 Punkte), Jaunin (6), Steinmann (5), Gravet (4), Touré (9), Derksen (13), Roberson (7), Williamson (11), N. Jurkovitz (8).

Männer. NLA. 20. Runde: Monthey – Lugano 75:73. Boncourt – Starwings Regio Basel 74:62. Vevey Riviera – Pully Lausanne 76:65. Swiss Central – Union Neuenburg 66:83.

Rangliste: 1. Genf 20/34. 2. Olympic 20/32. 3. Union NE 20/28. 4. SAM Massagno 20/28. 5. Monthey 20/22. 6. Vevey 20/20. 7. Boncourt 20/18. 8. Lugano 20/16. 9. Swiss Central 20/8. 10. Starwings Regio Basel 20/8. 11. Pully Lausanne 20/6.

Kommentar (0)

Schreiben Sie einen Kommentar. Stornieren.

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Die Pflichtfelder sind mit * markiert.

Mehr zum Thema