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Auf die Konter aufpassen

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FC Freiburg reist zu Münsingen

Für Freiburgs Trainer Gilles Aubonney ergab das Spiel gegen Thun zwar die Gewissheit, dass sein Team nach einer nicht optimalen Vorbereitung für den Meisterschaftswiederbeginn bereit ist. Er ist sich aber auch bewusst, dass sein Team in der Meisterschaft nun unter grossem Druck steht, will es noch einen der zwei ersten Plätze erreichen: «Wir haben gegen Thun recht gut gespielt. Aber da waren wir der Aussenseiter und ein Ausscheiden war nicht weiter tragisch. Nun aber sind unbedingt Siege gefordert – auch auswärts gegen Spitzenteams.» Das Cupspiel gegen Thun hat die Schwächen der Freiburger klar aufgezeigt: Das knappe Kader verträgt absolut keine Ausfälle von Schlüsselspielern. Zudem ist der Sturm zwar wendig und erarbeitet sich gute Tormöglichkeiten. Doch der kaltschnäuzige Vollstrecker fehlt. Und hier erwarten die Freiburger Klubverantwortlichen und auch der Trainer vom neu engagierten Nigerer Abdou Manza Isaaka schon fast Wunderdinge. Allerdings müssen die Pinguine vorerst noch auf den Einsatz des Afrikaners warten. Dieser muss nämlich zuerst für den FC Luzern qualifiziert werden und kann erst danach an Freiburg ausgeliehen werden. Gemäss Aubonney sollte dies in ca. zwei Wochen der Fall sein.

«Konzentriert und
mit Köpfchen spielen»

Münsingen hat bisher eine seiner schlechtesten Saisons hinter sich. Das Team von Trainer Kurt Feuz hatte im Herbst dauernde Hochs und Tiefs erlebt und dürfte für einmal die Aufstiegsspiele nicht erreichen. Allerdings haben die Aaretaler am letzten Wochenende im Nachtragsspiel gegen Lyss mit einem 6:0 für klare Verhältnisse gesorgt. Will der FCF jedoch noch ein Wort um die Aufstiegsrundenplätze mitreden, muss auch auf dem kleinen Münsinger Platz ein Sieg herausschauen. Trainer Aubonney: «Münsingen ist eine Kontermannschaft. Deshalb müssen wir sehr konzentriert und mit Köpfchen spielen. Da ich annehme, dass uns die Gastgeber nur sehr wenige Torchancen zulassen werden, müssen wir diese auch resolut auszunützen verstehen.» Punkto verfügbarem Kader hat Aubonney nur wenig mehr Auswahl als gegen Thun: Teamsenior Coria fehlt noch verletzungshalber und der neuverpflichtete Fenners schied im Cupspiel bereits verletzt aus. Parfait hingegen hat seine Spielsperre abgesessen und der neuverpflichtete Bächler (Belfaux) ist erstmals spielberechtigt. Im Tor steht wie gewohnt Hervé Dumont, wobei Aubonney bemerkt: «Stefan Sturny hat grosse Fortschritte gemacht. Er hat gegen Thun gezeigt, dass er bereit ist. Es ist nun an Dumont zu zeigen, dass er die Nummer eins bleiben will. Eine gesunde Konkurrenz tut immer gut.»

Spielbeginn in Münsingen: morgen Sonntag um 14.30 Uhr.

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