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Auf einigen Alpen fehlten Wasser und Futter

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Nach einem frühen Vegetationsbeginn konnten die Alpen teils schon ab Mitte Mai bestossen werden. Wegen des regnerischen Wetters war die Heuernte auf den Heimbetrieben jedoch erschwert. Ab Ende Juni setzte dann der «goldene Sommer» ein, berichtete Präsident Elmar Gremaud an der 69.  Generalversammlung des Hirtenverbandes des Sense-Oberlands und der Talschaft Jaun. Die Trockenheit, die vor allem im Mittelland herrschte, bekamen auch einige Alpen zu spüren. Mangels Futter mussten Kühe vorzeitig auf die Heimbetriebe zurückgebracht werden. Der schöne Herbst und der Futterwuchs bis fast Ende November kompensierten Ausfälle vom Sommer.

Der Verband konnte acht neue Mitglieder begrüssen. Zwei Hüterbuben, ein langjähriger Alphirt (30  Jahre) und zwei Mitglieder konnten eine Urkunde in Empfang nehmen.

Die traditionelle Hirtenmesse findet am 5. Mai um 10.30  Uhr in Giffers statt, teilte Präses Niklaus Kessler mit. Wer den Besuch des Präses auf der Alp wünsche, könne sich bei ihm melden. Elmar Zbinden überbrachte Grüsse des Freiburgischen Alp­wirtschaftlichen Vereins. Zur Sprache kam auch der Alpabzug. Für 2020 muss ein neues OK gebildet werden. Ziel bleibe, dass dieser beliebte Grossanlass weitergeführt werde, sagte Tourismusdirektor Adolf Kaeser. Um mehr Wertschöpfung für die auf Alpen produzierte Milch zu erreichen, soll der Bau einer Alpkäserei auf Genossenschaftsbasis analysiert werden.

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