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Auf musisch- wirtschaftlicher Mission

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Die Landwehr erhält auf ihrer Indien-Tournee (siehe Artikel links) Unterstützung von höchster politischer Ebene: Gleich zwei Staatsräte reisen mit: Staatsratspräsident Georges Godel (CVP) und Gesundheitsdirektorin ­Anne-Claude Demierre (SP). Zusammen mit der Staatskanzlerin Danielle Gagnaux weilen sie vom 13. bis zum 24. Oktober in Indien und besuchen Delhi, Jaipur, Mumbai und Agra.

«Ich freue mich sehr auf diese Reise», sagte Godel im Gespräch mit den FN. «Denn Indien ist für die Schweiz ein sehr wichtiger wirtschaftlicher Partner.» Es gebe rund 100 indische Unternehmen, die hierzulande tätig seien – unter anderem der Tata-Konzern –, sowie rund 250 Schweizer Firmen, die in Indien aktiv seien. Umso erfreulicher sei es, dass ihn bereits im Vorfeld der Reise der indische Botschafter ­George Sibi besucht habe, um erste Kontakte zu knüpfen.

Auch bei Nestlé zu Gast

«Wir werden in Indien drei Besuche machen», so Godel weiter. Der erste gelte einem sozialen Projekt, das die berufliche Förderung von Frauen zum Ziel habe, der zweite einer grossen, modernen Klinik in Delhi und der dritte der ­Nestlé-Dependance, die dort ein Institut für Ernährungs­sicherheit gegründet habe. Der Besuch solle also nicht nur die Landwehr und ihre kulturelle Mission unterstützen, sondern auch zum wirtschaftlichen Wachstum beitragen. Nicht zuletzt könne Freiburg auch in Sachen Informatik vom enormen Know-how der Inder profitieren.

Es sei für ihn persönlich das erste Mal, dass er Indien besuche, hielt der Staatsratspräsident weiter fest. Die Konfrontation mit der indischen Küche bereite ihm keine Sorgen, so Georges Godel. Es gelte höchstens, darauf zu achten, nur gut gekochte Nahrungsmittel zu essen.

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