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Auf Samariter-Suche

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Aktiver Samariterverein Courtepin

Nach dem 75-Jahr-Jubiläum des Vereins 1998 waren die Aktivitäten im letzten Jahr wiederum sehr abwechslungs- und umfangreich. Die grosse Herausforderung war der Postendienst am Musikfest des Seebezirkes in Courtepin. Dank der Jubiläumsfeier-Erfahrung konnte Elisabeth Bourqui als verantwortliche Samariter-Lehrerin den Anlass bestens vorbereiten. Sie konnte dabei auf alle Aktivmitglieder zählen;die Samariter waren praktisch rund um die Uhr im Einsatz. Bei diesem Postendienst und den weiteren (Fastnacht, Fussballturnier, Murtenlauf) demonstrierte der Verein seine Präsenz.

An acht Nothelferkursen nahmen über hundert angehende Lenker den Ausweis für erste Hilfe entgegen. An den zwei Blutspendeaktionen spendeten 167 Personen ihr Blut. Die Samariter haben so den Spendedienst von Freiburg tatkräftig unterstützt.

Passive und aktive Mitglieder

Der Verein kann auf die grosszügige Unterstützung von mehreren Tausend Franken jährlich durch die rund 100 Passiv-Mitglieder zählen, betonte der Präsident, und dankte allen Spendern herzlich. Trotzdem gibt es Beklagenswertes: Der Verein zählt momentan gerade 12 aktive, 3 freie und 2 Ehren-Mitglieder. In einer Gegend mit mehr als 30 verschiedenen Clubs ist es nicht einfach, neue Mitglieder zu werben.

Dies ist momentan eine der grösseren Sorgen des Vorstandes. Und so sind alle Aktivmitglieder gebeten, in ihrem Umfeld nach neuen Kräften Umschau zu halten. Interessierte Personen können sich an Präsident Mario Wüthrich (Tel. 026/684 25 30) wenden.
Zudem will Samariter-Lehrerin Elisabeth Bourqui zum Samariterverein Freiburg wechseln. Vor einem Jahr konnte glücklicherweise Anne-Marie Zbinden als Anwärterin für die Samariterlehrerin-Ausbildung gewonnen werden. Wenn sie den 3. Block ihrer Ausbildung abgeschlossen hat, kann sie ab Juli die Leitung der Kurse übernehmen. Da der Verein einen grossen Wert auf Zweisprachigkeit legt, wird ebenfalls wieder eine Lehrerin für die welschen Samariter gesucht.

Ausflug in die Innerschweiz

1999 war wiederum ein Ausflugsjahr: Es ging per Zug in die Innerschweiz. Ab Flüelen stand für die eher sportlichen Mitglieder ein Stück des Wanderweges um den Vierwaldstättersee auf dem Programm, die anderen fuhren mit dem Schiff bis zum Zwischenziel Bauen. Nach anfänglichem Regenwetter tauchte die Sonne doch noch auf. Wieder leicht feuchter wurde die Stimmung auf der Heimreise, die zum gemeinsamen Nachtessen in die «Auberge de Misery» führte.

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