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Aufgezwungenes Brückenprojekt

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brief an die Fn

Aufgezwungenes Brückenprojekt

Ich habe fast einen Herzschlag bekommen, als ich in der Zeitung das Bild der sogenannten Poya-Brücke sah. Das darf doch nicht möglich sein: Ein solches Monstrum soll in die einzige in der Stadt Freiburg noch einigermassen intakten Naturecke über die grünen Saaneauen und Saanenschluchten hineingezwängt werden. Und dann noch eine Galerie dem Poyahügel entlang und einen Tunnel unter dem Poyapark mit den Jahrhunderte alten Bäumen. Da geht doch alles kaputt und die Bewohner der Stadt haben keinen einzigen ruhigen, grünen und gemütlichen Naherholungsplatz mehr. Wo sollen dann die Mütter mit dem Kinderwagen und den kleinen Kindern hin? Wo sollen dann die älteren und etwas gebrechlichen Leute hin zum Spazieren? Ich bin überzeugt, dass unsere jungen und tüchtigen Architekten und Ingenieure eine bessere Lösung anbieten können als das, was uns da vom hohen Staatsross her aufgezwungen werden soll mit einem Jahrzehnte alten Projekt. Freiburg galt doch bisher immer als Stadt der Kunst, der beeindruckenden Denkmäler und der Geschichte. Wir müssen nun wirklich etwas tun, um unseren Kindern und Grosskindern eine noch lebenswerte und anständige Stadt zu hinterlassen. Darum müssen wir das vorgelegte Poyabrückenprojekt zurückweisen und kräftig NEIN stimmen. Eliane Zbinden, Freiburg

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