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Aufstiegsspiele ohne Sense

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Untertitel: Unihockey: Nationalliga B der Männer

Brügger/Poffet entschieden sich, von Beginn weg mit zwei Linien anzutreten, um einen höheren Rhythmus zu erzeugen. In den ersten Minuten machten die Sensler auch Dampf, doch wie so oft wurden schon hier grosse Chancen ausgelassen. In der 13. Minute konnte Fasel seine Farben mit dem 1:0 beruhigen. Mit diesem Resultat ging es in die Pause, danach änderte sich das Spielbild. Die Zuger betrieben ein aggressives Forechecking und spielten über das ganze Feld Manndeckung. So hatten die Freiburger mehr Mühe, den Ball nach vorne zu bringen. In der 26. Minute spielte Fasel einen halbhohen Ball vors Tor und Delaquis vollendete in gewohnter Rückhand-Manier. Kurz danach konnte Sense in Überzahl agieren, doch nach zwei Minuten kam der Zuger von der Strafbank zurück auf das Feld und schoss den Anschlusstreffer. 40 Sekunden später stellte Andrey mit einem Hocheckschuss den alten Abstand wieder her. Im letzten Abschnitt zeigte sich vor allem das Duo Schorno und Fasel als sehr kreativ, sie waren für die restlichen sechs Skorerpunkte der Sensler zuständig. Schade nur, dass man am Schluss nicht mehr ganz bei der Sache war und die Zuger noch auf 6:3 herankommen liess.
Somit ist die Saison für die Sensler beendet. Nach der hervorragenden Qualifikation hat man in den entscheidenden Spielen die Nerven und das Glück nicht gehabt, sich für die Aufstiegsspiele zu qualifizieren.

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