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Aus der neuen Quelle sprudelt glasklares Wasser für die Rinder

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Aus einer Tiefe von rund 80 Metern sprudelt jetzt auf der Sömmerungsalp Les Verrières im Neuenburger Jura frisches Wasser für die Rinder, die auf der Alp weiden. Die Alp auf etwas mehr als 1000 Metern Höhe über Meer ist im Besitz der Pferdezucht- und Berggenossenschaft Seebezirk. Der Vorstand lud die Mitglieder sowie Gäste zu einer Besichtigung der neuen Installation ein. Für die Versorgung der Rinder braucht es rund zwanzig Liter Wasser pro Minute. Diese Menge an Wasser ist heute gesichert und damit auch die zukünftige Versorgung der Rinder.

Bisher tranken die etwa 180 Tiere, die jedes Jahr auf der Alpweide gesömmert werden, Regenwasser. Dieses Wasser wurde über die Dachfläche des Alpgebäudes von rund 1400 Quadratmetern gesammelt; das ergab jeweils eine Wassermenge von rund 300 000 Litern. Ein Rind trinkt bis zu 80 Liter pro Tag, und die Herde lebt bis zu 120 Tage auf der Alpweide. Bei trockenem Wetter, wie im vergangenen Jahr, mussten daher alle drei Tage etwa 50 000 Liter Wasser vom Tal mit einem Fahrzeug auf die Alp transportiert werden. Eine Zisterne kostete rund 15 000 Franken. Entscheidende Hilfe brachte der Wassersucher Martin Lüthi aus Guschelmuth. Letzten Sommer begaben sich Bernhard Herren und Martin Lüthi auf die Alp; im September gab es bereits die ersten Probebohrungen, und heute fliesst glasklares und frisches Wasser zu den Tränken für die Rinder.

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