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Aus Kompost wird Energie: Biogasanlage in Châtillon

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Hauterive Die Axpo Kompogas AG will im Sektor Châtillon der Gemeinde Hauterive eine Fabrik bauen, in der aus kommunalen und gewerblichen Bioabfällen Biogas entsteht; dieses wird als Ökostrom oder Treibstoff genutzt, wie das Unternehmen auf seiner Internetseite schreibt.

Doch bevor die Fabrik gebaut werden kann, muss die Gemeinde Land umzonen: Aus Landwirtschaftsland soll eine Abfallbehandlungszone werden. Daher muss auch der lokale Ortsplan im Sektor Châtillon angepasst werden. Insgesamt wird die Abfallbehandlungszone im Gemeindebaureglement von Hauterive um 18 300 Quadratmeter vergrössert.

Der Gemeinderat lädt am 27. Januar um 20 Uhr zu einem Informationsabend im Gemeinderestaurant in Ecuvillens, an welchem auch Vertreter der Axpo Kompogas AG und des Landwirtschaftlichen Instituts Grangeneuve teilnehmen werden, wie der Gemeinderat im aktuellen Amtsblatt und auf seiner Internetseite schreibt. Der Standort Châtillon sei ideal: So käme die geplante Biogasanlage in nächster Nähe zu Fricompost und zum Landwirtschaftlichen Institut Grangeneuve zu stehen, mit welchen die Axpo Kompogas AG zusammenarbeiten werde.

Laut eigenen Angaben betreibt die Axpo Kompogas AG in der Schweiz acht eigene Anlagen und fünf, die sie zusammen mit Partnern besitzt. Zusammen vergären diese Anlagen 2009 über 160 000 Tonnen Bioabfall, was rund 18 Prozent der vergärten Biomasse in der Schweiz entspricht. njb

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