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Aus zwei Agenturen wird eine

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Aus zwei Agenturen wird eine

Mobiliar-Agenturen Murten und Ins zusammengeschlossen

Seit Anfang Jahr bilden die beiden Generalagenturen Murten und Ins der Mobiliar-Versicherung eine Einheit. Neuer Generalagent ist Bernhard Hubacher.

Im letzten Jahr hat die Mobiliar-Versicherung ihr Agenturnetz überprüft und sich für eine Straffung entschieden. So wurden nun auf den 1. Januar 2005 – nach der Pensionierung des langjährigen Murtner Generalagenten Paul Scherzinger – die beiden bisherigen Generalagenturen von Ins und Murten zu einer neuen Einheit unter dem Namen «Murten-Ins» zusammengeschlossen. «Damit können wir die Kräfte konzentrieren und Synergien noch besser nutzen», sagt Bernhard Hubacher, bisher Generalagent von Ins. Und zwar ohne negative Begleiterscheinungen, wie es bei Zusam-menschlüssen oft vorkomme: Es wurden keine Mitarbeitenden entlassen, und die Geschäftsstellen an den beiden Standorten bleiben erhalten – an der Bahnhofstrasse 10 in Murten und an der Müntschemiergasse 24 in Ins. «Ebenso können sich unsere Versicherten weiterhin an die vertrauten und bewährten Ansprechpartner wenden», betont Hubacher und ergänzt, dies sei wichtig, denn Versicherungen hätten viel mit Vertrauen zu tun.

Die lokal-regionale Verankerung der Generalagenturen sei ein eigentliches Markenzeichen seiner Gesellschaft, so Hubacher, der als selbständiger Unternehmer die neue Generalagentur leitet: «Die Mobiliar ist die einzige Versicherungsgesellschaft, die im Seebezirk und im Amt Erlach mit einer Generalagentur präsent ist.»

Ein besonderer Trumpf sei zudem die eigene Schadenabteilung der Generalagentur: Gegen 90 Prozent aller Schadenfälle würden an Ort und Stelle erledigt – ohne langen Umweg über ein weit entferntes Schaden-Center, hebt Hubacher hervor.

Insgesamt zwanzig Mitarbeitende beschäftigt die Generalagentur Murten-Ins und vier junge Leute absolvieren im Unternehmen eine kaufmännische Lehre. FN/Comm.
Zahlen und Fakten

Jeder dritte Haushalt in der Schweiz ist bei der Mobiliar versichert. Der Allbranchenversicherer weist ein Prämienvolumen von über 2,6 Milliarden Schweizer Franken auf. 83 Unternehmer-Generalagenturen mit eigenem Schadendienst garantieren Nähe zu den 1,3 Millionen Kunden. Der Hauptsitz der Mobiliar befindet sich in Bern; zur Gruppe gehören auch die Providentia (Lebensversicherungen) in Nyon und die Protekta (Rechtsschutzversicherungen) in Bern. Die Mobiliar beschäftigt in den Heimmärkten Schweiz und Fürstentum Liechtenstein rund 3800 Mitarbeitende (3467 Vollzeitstellen) und 325 Lehrlinge.

FN/Comm.
Die Wiege liegt in Murten

Die Mobiliar ist seit ihrer Gründung eine Genossenschaft und will dieser Rechtsform auch künftig treu bleiben. «Wir erachten sie nach wie vor als die Rechtsform, die am besten zum Grundgedanken der Versicherung passt, die auf Interessensausgleich und Gegenseitigkeit basiert», zitiert Bernhard Hubacher den obersten Chef der Mobiliar, Urs Berger. Einer der Vorteile der Genossenschaftsform sei die Auszahlung aus dem Überschussfonds, so Hubacher. «Im 2005 ist es wieder so weit – insgesamt rund 50 Millionen Franken fliessen an unsere Versicherten zurück.»

Die Geschichte des grössten Schweizer Sachversicherers begann übrigens in Murten. Dort wurden 1825 die ersten Schritte zur Gründung einer Feuerversicherung für die Fahrhabe gemacht. Damals existierten nämlich bloss (kantonale) Feuerversicherungen für Gebäude. 1826 wurde die Mobiliar dann effektiv als erste private Gesellschaft in Bern gegründet, und zwar unter dem Namen «Schweizerische Gesellschaft zur gegenseitigen Versicherung des Mobiliars gegen Brandschaden».
Ein erster Agent der Mobiliar in Murten wird 1844 erwähnt, im Amt Erlach ist die Gesellschaft seit dem Gründungsjahr präsent. «Wir führen also eine fast 180-jährige Tradition weiter», sagt Bernhard Hubacher. FN/Comm.

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