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Ausbau des Pflegeheims St. Martin in Tafers

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Als langjähriger Heimarzt ist mir das Pflegeheim St. Martin im Verlaufe dieser Zeit sehr ans Herz gewachsen. In den letzten Jahren hat sich im Heim St. Martin vieles verändert. Aus dem Altersheim wurde ein Pflegeheim mit immer aufwendigerer Pflege und Betreuung. Im Alter möchten wir möglichst lange in unserer gewohnten Umgebung bleiben, dank Unterstützung durch externe Dienste wie Spitex, Mahlzeitendienst, Haushalthilfe ist dies möglich. Doch nicht alle haben die gleichen Gesundheitschancen, so verschieden sind unsere Wege, so verschieden unser Schicksal.

Oft bleibt eine Einweisung ins Pflegeheim unausweichlich, wenn die Pflege zu Hause die Kräfte der Angehörigen überfordert. Doch das Wissen, dass der ältere, kranke Mensch wohlwollenden, helfenden Händen übergeben wird, erleichtert diesen Entscheid. Ich mache ab und zu Besuche im Heim St. Martin und bin immer wieder erfreut, mit welcher Hingabe und Zuvorkommenheit das ganze Team des Heims den Bewohnern begegnet. Bei der Pflege älterer bedürftiger Menschen werden viel Geduld und Empathie verlangt. Der Pflegebedürftige ist dankbar für jedes gute Wort, für jedes Lächeln, für jede Begegnung auf der seelischen Ebene. Jedes Mal wenn ich im Pflegeheim St. Martin bin, wird mir bewusst, einmal könnte auch ich vis-à-vis vom Herrn Doktor sitzen, müsste ich von der Pflegerin gewaschen werden, wäre ich dankbar für jede Zuwendung, für jegliche Unterstützung.

So wie der Mensch sich ständig wandelt, so wandelt sich auch sein Umfeld, sein Lebensraum. Dieser Wandel bekommt auch das Pflegeheim St. Martin zu spüren. Ein dringend notwendiger Ausbau ist geplant, gewisse Sanierungen und eine Erweiterung drängen sich auf. Damit wird versucht, sich den aktuellen Anforderungen eines zeitgemässen Pflegeheimes anzupassen. Nichts ist konstanter als ein ständiger Wandel, doch dieser Wandel ist nicht kostenlos.

Wir erweitern und modernisieren für die Zukunft. Vielleicht kannst du und ich später auch einmal davon profitieren. Deshalb stimmen wir diesem Kredit zu, auch aus Solidarität zu unseren älteren Menschen, die auf eine Pflege angewiesen sind. In einer Welt geprägt von Materialismus und Egoismus wird die Solidarität unter den Menschen immer wichtiger, die Solidarität in der Familie, im Dorf, unter den Gemeinden. So rücken die fünf Gemeinden des mittleren Sensebezirks (Heitenried, St. Antoni, Tafers, Alterswil und St. Ursen) näher zusammen und legen ein beherztes Ja zum Umbau und Erweiterungsbau des Pflegeheims St. Martin in Tafers in die Urne.

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