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Auslegeordnung für Kreuzungen Bahn – Strasse

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Autor: walter buchs

Freiburg Mit der einstimmigen Überweisung eines Postulats hat der Grosse Rat den Staatsrat gestern beauftragt, in einem Bericht mögliche Lösungen für das Problem der Kreuzungen von S-Bahn und Strassenverkehr aufzuzeigen. In seiner Antwort hatte die Regierung bestätigt, dass eine solche Bestandesaufnahme sich heute aufdränge. Mit der Einführung des S-Bahn-Netzes im Kanton Freiburg würden langfristig mehr Züge auf den Strecken des kantonalen Eisenbahnnetzes verkehren (FN vom 9. November 2010).

Die Bestandesaufnahme wurde von den Grossräten Michel Buchmann (CVP, Romont) und Benoît Rey (CSP, Freiburg) insbesondere angesichts der bevorstehenden Realisierung der Freiburger S-Bahn von Bulle über Romont nach Freiburg und weiter nach Bern verlangt. Staatsratspräsident Beat Vonlanthen bestätigte jedoch bei der gestrigen Debatte, dass «das Postulat den ganzen Kanton betrifft».

Dies ist FDP-Grossrat Heinz Etter aus Ried bei Kerzers wichtig. Er erinnerte an das seit Jahren ungelöste Problem beim Bahnübergang eingangs Kerzers. Die hohe Frequenz der Züge der Linie Bern-Neuenburg führe zu langen Staus: «Es muss alles getan werden, dass Bahn und Strasse unabhängig geführt werden.»

Im gleichen Sinne argumentierte Jean-Daniel Wicht (FDP) bezüglich des Bahnübergangs in Givisiez. Dass gleichzeitig auch die Sicherheit der Fussgänger und Radfahrer zu gewährleisten sei, verkompliziere die Problematik.

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